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Auszeichnung als „Faire Kita im Saarpfalz-Kreis“ geht nach Sankt Ingbert

der Saarpfalz-Kreis engagiert sich für den fairen Handel und möchte sich im Rahmen der Kampagne „Fairtrade Town/Stadt“ um den Titel bewerben.

Seit dem Start im Jahr 2000 in Großbritannien gibt es weltweit 600 Fairtrade Städte, davon 150 in Deutschland. Die Landeshauptstadt Saarbrücken wurde 2009 erste deutsche „Fairtrade-Town“. Die Kreisstadt Homburg wird am 25. Mai ausgezeichnet, auch die  Mittelstadt St. Ingbert wird sich bewerben. Eine „Fairtrade-Town“ kann ein Kreis, eine kreisfreie Stadt, eine Gemeinde/Stadt, ein Dorf oder eine Region sein. „Fairtrade-Town“ zu sein bedeutet, ein konkretes Zeichen für einen gerechteren Welthandel zu setzen. Der Status wird verliehen, wenn fünf weltweit einheitliche Kriterien erfüllt sind.

Eines der Kriterien sind Bildungsaktivitäten zu fairen Handel. In Anlehnung an das Netzwerk Faire Metropole Ruhr hat der Saarpfalz-Kreis das Projekt „Faire Kita im Saarpfalz-Kreis“ gestartet.

Eine Kita erfüllt dabei fünf Kriterien wie u. a. die Bildung eines Fairen Teams aus Kita-MitarbeiterInnen und Elternvertretung, der Verwendung fairer Produkte und der Arbeit mit Vorschulkindern zum Thema „Fairer Handel“.

Die Kita St. Franziskus in St. Ingbert, die aktuell 50 Jahre besteht, ist eine von insgesamt vier Kitas, die diese Kriterien erfüllen. Kita-Kinder und Kita-Mitarbeiter werden mit einem fairen Frühstück belohnt werden. Am Mittwoch, 28. Mai 2014, 10 Uhr, Kita St. Franziskus,Kapuzinerstraße 5, St. Ingbert.

Eine Plakette, die aus diesem Anlass übergeben wird, wird künftig auf das Engagement hinweisen.

 

PM: Udo Steigner, Saarpfalz-Kreis

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