Nachrichten

Freitag, 15. Dezember 2017 · leichter Regen  leichter Regen bei 2 ℃ · Themenabend in der Kinowerkstatt: Peter HandkeSt. Ingberter Jazzfestival 2018 – Early-Bird-Tickets!Feuerwehr-Nikolaus besucht Kinder der Flüchtlingsfamilien

Facebook Twitter Google+ Instagram RSS Feed

Bienen einmal hautnah erleben

Bei einem Erlebnisnachmittag für die ganze Familie kann man am Sonntag, 25. Juni im Kulturlandschaftszentrum Haus Lochfeld in Wittersheim Bienen hautnah erleben.

Wenn Bienenvater Hans-Werner Krick dann seinen Schleier lüftet, erhält man einen direkten Einblick in das Leben eines Bienenstockes.

Viele Märchen und Geschichten ranken sich um Honigbienen und deren Staat, um das Leben tief drinnen im Dunkeln des Bienenstockes. Natürlich wissen auch Imker wundersame Dinge von ihrem „Handwerk“ zu berichten. Mitunter erinnern sie beim Erzählen ein wenig an Seemänner, Angler und Jäger. Wer Honigbienen einmal hautnah erleben möchte, ist beim Ortstermin am 25. Juni am Bienenstock genau richtig. Dann kann man in der Gartenanlage von Haus Lochfeld Bienen hautnah erleben. Ab 16 Uhr lüftet Bienenvater Hans-Werner Krick den Schleier so mancher Geheimnisse. Sobald der Bienenstock geöffnet wird, lernt man Aug in Aug Arbeiterinnen, Drohnen und Königin kennen. Als besondere Attraktion, insbesondere für Kinder, wird auch noch Honig geschleudert, Ernte- und wabenfrisch, direkt aus der Honigschleuder kann diese Köstlichkeit dann auch probiert und erworben werden.

„Der Bienenvater lüftet seinen Schleier“ ist eine Veranstaltung des Zweckverbandes „Saar-Blies-Gau/Auf der Lohe“ in Zusammenarbeit mit dem Saarpfalz-Kreis und dem Mandelbachtaler Verkehrsverein im Rahmen der Mandelbachtaler Naturerlebnistage. Die Teilnahme an der zweistündigen Veranstaltung kostet 3 Euro, es besteht die Möglichkeit frisch geschleuderten Honig vor Ort zu kaufen.

 

PM: Pressestelle SPK

Kommentare

Zu diesem Artikel wurden noch keine Kommentare abgegeben.

Kommentar schreiben

Zu diesem Artikel können keine Kommentare mehr abgegeben werden.

St. Ingberter Anzeiger ·
1865–2017