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Briefwahl läuft auf Hochtouren

Schon über 2500 Anträge in Mandelbachtal. Am Sonntag, 26. September, wird der 20. Deutsche Bundestag gewählt. Die Mandelbachtaler Wahlberechtigten haben in den vergangenen Tagen ihre Wahlbenachrichtigungen erhalten,

die sie zur Teilnahme an der Wahl berechtigen. Mit dieser Wahlbenachrichtigungskarte kann man auch die Briefwahl beantragen. Sie muss man dazu im Briefwahlbüro vorlegen, man kann dann entweder direkt wählen oder die Briefwahl beantragen. In Mandelbachtal können die Briefwahlunterlagen auch online beantragt werden. Hauptamtsleiter Sven Illig: „Wir haben auf unserer Internetseite – www.mandelbachtal.de – an zentraler Stelle einen QR-Code platziert, mit dem man sehr bequem in das Online-Verfahren geleitet wird. Wer das nicht möchte, sollte ins Briefwahlbüro kommen. Eine telefonische Beantragung der Briefwahl ist leider nicht möglich.“ Auch ist es nicht möglich, für eine andere Person online die Briefwahlunterlagen zu beantragen. In diesem Fall muss eine schriftliche Vollmacht des Wahlberechtigten vorliegen. Für diesen Fall sollte man die Rückseite der Wahlbenachrichtigungskarte ausfüllen, unterschreiben und zusammen mit einer schriftlichen Vollmacht an das Wahlamt der Gemeinde absenden.

Im Rathaus wurde schon vor einigen Tagen das Briefwahlbüro eingerichtet. Mandelbachtal hat insgesamt rund 9000 Wahlberechtigte. Bislang sind mehr als 2500 Anträge auf Briefwahl eingegangen. Eine bereits jetzt sehr stattliche Zahl also. Diese Anträge werden, so Hauptamtsleiter Sven Illig, sehr zeitnah bearbeitet. In diesem Jahr wird, allein schon wegen der Corona-Situation, damit gerechnet, dass ein erheblicher Anteil der Stimmabgaben per Briefwahl erfolgt. Ist die Briefwahl beantragt, erhält der Wahlberechtigte entweder im Briefwahlbüro die Wahlunterlagen ausgehändigt, oder sie werden per Post an den Wahlberechtigten gesandt. Die Rücksendung der Wahlunterlagen erfolgt portofrei durch die Deutsche Post.

Bürgermeisterin Maria Vermeulen appelliert an die Bürgerinnen und Bürger, an der Wahl teilzunehmen. „Demokratie lebt von Teilhabe, von Mitwirkung. Die Wahlen sind das wichtigste Instrument, das der Bürger hat, um sich einzubringen. Auf dieses Recht sollte niemand verzichten“, so Maria Vermeulen.

Das Briefwahlbüro im Rathaus ist zu den üblichen Dienstzeiten der Verwaltung geöffnet. Auch hier gelten die Corona-Regeln. Die Mitarbeiter des Briefwahlbüros sind allesamt geimpft.

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