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CDU – Gestier verweigert Dialog und setzt sich in die Schmollecke

Pressemitteilung des  CDU Stadtverbandes Sankt Ingbert: Die CDU St. Ingbert nimmt zur Kenntnis, dass eine Splittergruppe um Markus Gestier eine politische Konkurrenzgruppierung gegründet hat. Mit diesem Schritt schlägt Gestier endgültig die Tür hinter sich zu und verlässt den vom neuen CDU-Stadtverbandsvorstand eingeschlagenen Kurs des Dialogs.

Damit rückt eine einvernehmliche Lösung in weite Ferne. Doch nicht nur das:  Gestier erweist sich auch als schlechter Verlierer: “Nach seiner innerparteilichen Niederlage ist er trotz mehrfacher Einladungen nie mehr auf einer Veranstaltung der CDU St. Ingbert bzw. der  CDU Saarpfalz erschienen”, so der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Pascal Rambaud. Sieht so eine demokratische Auseinandersetzung aus?“ Offensichtlich scheut Gestier den sachlichen und politischen Dialog sowie das Gespräch mit den Mitgliedern der Partei, der er angehören will. “Wer dem demokratischen Meinungswettstreit innerhalb der Partei aus dem Weg geht und stattdessen Konkurrenzlisten bei der Kommunalwahl plant, schadet der CDU und stellt seine Mitgliedschaft selbst in Frage”, so Rambaud weiter. „Mit diesem Verhalten verabschiedet sich die Splittergruppe um Markus Gestier aus der christdemokratischen Familie: sie sind keine Christdemokraten mehr, sie sind nur noch ein OB-Wagner-Verein.“ Offensichtlich zieht es die UCD vor, als Steigbügelhalter den undemokratischen, kommunalrechtlich äußerst fragwürdigen und bisher erfolglosen Kurs von OB Wagner zu unterstützen, anstatt mit ihrer eigenen Partei in den Wettbewerb um die besten Ideen und Lösungen für St. Ingbert einzutreten. Dieses Verhalten ist eine grobe Missachtung demokratischer Spielregeln und kann nicht folgenlos bleiben. “Wenn ein Fußballspieler  dauernd auf das eigene Tor schießt, muss sich der Trainer Gedanken machen”, so Pascal Rambaud. Der CDU-Stadtverband wird in einer Sondersitzung über die weiteren Schritte beraten.

 

 

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