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Der 1. FC Saarbrücken kann erneut Vollzug auf dem Transfermarkt vermelden

Jan Fießer wechselt von der Bielefelder Alm in die Landeshauptstadt des Saarlandes und soll das Mittelfeld verstärken. Der 27-jährige unterzeichnete einen Vertrag bis zum 30. Juni 2016.

Seine fußballerische Ausbildung genoss Fießer beim SV Waldhof Mannheim, ehe er sich im Sommer 2002 der U17 von Eintracht Frankfurt anschloss. Vier Jahren später folgte dann beim KSV Hessen Kassel der Schritt in den Aktivenbereich. Über den SV Sandhausen, Wehen Wiesbaden und erneut Sandhausen landete der gebürtige Heidelberger schließlich bei Arminia Bielefeld.

Fießer bringt reichlich Erfahrung mit zum FCS, über 250 Einsätze konnte er seit seiner Zeit in der AJunioren Bundesliga verbuchen. In 50 Partien kam er auf höchster Nachwuchsebene zum Einsatz, dazu war er in 66 Regionalligaspielen mit von der Partie, lief 94 Mal in der 3. Liga auf und bestritt 40 Begegnungen in der 2. Bundesliga.

„Mit Jan können wir einen Spieler bei uns begrüßen, der einer der Eckpfeiler in unserem Spiel sein soll. Wir hoffen, dass er sich schnell einlebt und uns mit seiner Erfahrung und Einstellung wichtige Impulse im Wettkampf, aber auch in den Einheiten geben kann. Mit ihm und in Verbindung mit den vorherigen Transfers, haben wir in der Zentrale an Flexibilität hinzugewonnen“, so Cheftrainer Fuat Kilic.

Felix Luz wechselt zum FCS
Der 1. FC Saarbrücken kann einen weiteren Spieler bei sich begrüßen, der Verantwortung übernehmen soll. Felix Luz wechselt von der SV Elversberg zum FCS. Der 32-jährige unterzeichnete einen Vertrag bis zum 30. Juni 2016.

Der gebürtige Esslinger wurde unter anderem in der Jugendabteilung des VfB Stuttgart ausgebildet. Nach einer zwischenzeitlichen einjährigen Leihe zur TSG Hoffenheim zog es ihn 2005 weg aus Baden-Württemberg. St. Pauli war der nächste Karriereschritt. Für den Kiezklub und später den FC Augsburg war der Mittelstürmer in der 2. Bundesliga am Ball. Weiter ging es für Luz danach bei Rot-Weiß Oberhausen, ehe er nach Vietnam zu Da Nang und Belgien zu Westerlo wechselte. Über denn SV wacker Burghausen folgte dann der Schritt zurück nach Deutschland und im Sommer 2013 der Wechsel zur SV Elversberg.

Luz zeichnete auf seinen Stationen immer aus, dass er vorangehen und damit eine Mannschaft mitreißen kann. Beweisen konnte er das unter anderem bei 44 Einsätzen in der 2. Bundesliga und 59 Partien in der 3. Liga. Auch die Regionalliga ist für ihn keine Unbekannte. Für St. Pauli, Stuttgart II und Hoffenheim war er in 102 Begegnungen am Ball.

„Felix ist ein Typ, der alles gibt, vorweg geht, seine Mitspieler mitreißt und mit seinen Qualitäten für seine Mitspieler Verantwortung übernehmen soll. Mit seiner Verpflichtung haben wir somit mehrere Alternativen in der Spitze. Neben ihm und Matthew Taylor haben wir auch Patrick Schmidt, der sowohl in der Spitze als auch auf dem Flügel eingesetzt werden kann, sodass wir variabel agieren können“, so Cheftrainer Fuat Kilic.

 

PM: 1.FCS, Christoph Heiser

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