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Dirk Lottner wird neuer Cheftrainer beim FCS

Der 1. FC Saarbrücken kann mit Dirk Lottner seinen neuen Cheftrainer präsentieren. Der 44- jährige Fußball-Lehrer war Wunschkandidat der Verantwortlichen und unterzeichnete einen Vertrag bis zum 30. Juni 2018.

„Wir freuen uns sehr, Dirk Lottner bei uns begrüßen zu können. Er ist ein engagierter, ambitionierter Trainer. Er hat uns nicht nur mit seinen Qualitäten überzeugt, sondern auch menschlich. Wir alle hatten ganz früh das Gefühl, dass diese Kombination sehr gut passen kann. Jetzt wollen wir die kommenden Aufgaben gemeinsam angehen. Dabei rückt die Kaderplanung klar in den Vordergrund“, so Marcus Mann, Sportlicher Leiter beim 1. FC Saarbrücken.

Mit großer Vorfreude darauf präsentierte sich Lottner. „Ich verspüre große Lust, die Aufgaben hier gemeinsam mit allen anzupacken und bedanke mich für das Vertrauen der Verantwortlichen, mich für den neuen Weg, den der 1. FC Saarbrücken einschlagen will, mit ins Boot zu nehmen. Ich will helfen, etwas mitaufzubauen. Wir wollen eine junge, erfolgshungrige Mannschaft zusammenstellen“, so Lottner.

Seine Trainerkarriere startete Dirk Lottner beim 1. FC Köln, für den er als Spieler in der 1. und 2. Bundesliga aktiv war. Als Co-Trainer der zweiten Mannschaft sammelte er in der Saison 2006/07 erste Erfahrungen, bevor er in den folgenden Jahren den U17-Nachwuchs der Rheinländer in der Junioren-Bundesliga coachte. Unter Frank Schäfer und Volker Finke wurde Lottner schließlich Co-Trainer bei der ersten Mannschaft des 1. FC Köln und übernahm zur Saison 2012/13 die Verantwortung bei der U21. Der Tätigkeit bei Hansa Rostock in der Folge- Spielzeit ließ der heute 44-jährige eine Pause folgen, in der er eine Fußball-Schule in Hürth aufbaute.

„Dirk Lottner hat trotz seines Alters schon einiges an Erfahrung sammeln können und unter Beweis gestellt, dass er junge, talentierte Spieler fördern und formen, aber auch arrivierte Spieler führen kann. Für uns ist das ein ganz wichtiger Baustein. Wir freuen uns sehr, dass wir ihn zukünftig an unserer Seite haben“, so Vizepräsident Dieter Ferner.

 

PM: Ch. Heiser

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