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Ehemalige Rathausoberhäupter zu Gast

Landrat bedankt sich für das Engagement – Am 26. Mai 2019 hatten die Bürgerinnen und Bürger in den Kommunen des Saarpfalz-Kreises – bis auf die Homburger und die Kirkeler – die Wahl.

Sollten die amtierende Bürgermeisterin/der Amtierende bleiben oder sollten die anderen Kandidaten das Rennen machen? Was kam, ist bekannt: Es gab überall, wo gewählt wurde im Kreis, einen Wechsel an der Rathausspitze. Mit dem neuen Jahr sind nun auch alle neu Gewählten in Amt und Würden und gehen die Herausforderungen in den Städten und Gemeinden an. Landrat Dr. Theophil Gallo ließ es sich nicht nehmen, sich bei jenen zu bedanken, die bereits die vergangen Jahre Verantwortung getragen hatten und über bis zu zwei Amtszeiten die Geschicke in ihren Heimatorten lenkten. Dazu lud der Landrat die „Ehemaligen“ gerne in die Kreisverwaltung ein.

Annelie Faber-Wegener stand von 2005 bis 2019 dem Blieskasteler Rathaus vor, Alexander Rubeck war von 2010 an Gersheims Bürgermeister, Thomas Leis und Gerd Tussing übernahmen 2012 das Amt in Bexbach und in Mandelbachtal. Ebenfalls ab 2012 schenkten die St. Ingberter Hans Wagner ihr Vertrauen.

Landrat Dr. Theophil Gallo (vorne, 2. V. l.) bedankte sich bei (vorne v. l.) Thomas Leis, Annelie Faber-Wegener und Gerd Tussing. Mit dabei (hinten v. l.) Stefan Munz (Leiter Büro Landrat) und Andreas Motsch (Geschäftsbereichsleiter Zentrale Steuerung, Sicherheit und Ordnung).

Landrat Dr. Theophil Gallo: „Ihr habt in eurer Amtszeit anspruchsvolle, wegweisende Entscheidungen treffen müssen und so manche Bewährungsprobe in dieser politisch bewegten Zeit gemeistert. Hinzu kommt der Umstand, fast rund um die Uhr im Schaufenster der Öffentlichkeit zu stehen. Als Behördenleiter und als zentraler Ansprechpartner der Bürger bedarf es der Führungsqualitäten – das kostet Kraft, bedarf der Ausdauer und stets ruhiges, souveränes Auftreten. Die damit einhergehenden Anforderungen sind nicht immer gleichermaßen zu erfüllen. Wir alle wissen, dass Kommunalpolitik mitunter ein langsames Bohren dicker Bretter ist. Und auch Politiker sind Menschen wie alle anderen, die es eben nicht allen Menschen Recht machen können. Ich danke euch sehr dafür, dass ihr mit Verantwortungsgefühl und Pflichtbewusstsein eure Arbeit im Kreis erledigt habt mit dem Ziel, den Ansprüchen der Bürgerinnen und Bürger und den Ansprüchen des Staates, also den gesetzlichen Verpflichtungen, für unsere Kommunen zu genügen. Ich möchte mich auch für die gute, vertrauensvolle Zusammenarbeit von Beginn an meiner Amtszeit als Landrat bedanken.“

Zur bleibenden Erinnerung überreichte der Landrat seinen Gästen eine gerahmte Radierung des Homburger Künstlers Hermann Theophil Juncker, auf der einige charakteristische Ansichten aus den einzelnen Orten des Saarpfalz-Kreises abgebildet sind.

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