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Elaine Schommer übernimmt die Pädagogische Gesamtleitung Kindertagesstätten

Kinder sind unsere Zukunft, deshalb ist es wichtig, dass sie eine gute Bildung genießen und auch frühzeitig erstklassig betreut werden. Die Stadt St. Ingbert legt großen Wert auf eine gute und umfassende Kinderbetreuung, in der alle Kinder, deren Eltern

für sie einen Kita-Platz benötigen, auch in einer Einrichtung willkommen geheißen werden können.

Aus diesem Grund hat die Stadt St. Ingbert seit dem 1. Januar 2022 die neue Position der Pädagogischen Gesamtleitung Kindertagesstätten eingerichtet, die Frau Elaine Schommer übernommen hat. Frau Schommer ist gelernte Erzieherin und hat als Fachkraft und Leiterin in einer Kindertageseinrichtung gearbeitet. Danach studierte sie neben ihrem Beruf an der Hochschule Koblenz Bildungs- und Sozialmanagement sowie Sozialpädagogik. Nach Abschluss des Studiums trat sie eine Stelle als Bereichsleiterin bei einem kirchlichen Träger an und wechselte zum Jahresbeginn 2022 an die inhaltlich ähnliche Position bei der Stadt St. Ingbert.

Bindeglied zwischen Verwaltung und Kitas

Die gesamtpädagogische Leiterin ist das Bindeglied zwischen der Verwaltung und den pädagogischen Einrichtungen. Ihr Ziel ist es, die Qualität der Kinderbetreuung zu steigern und die Bedürfnisse der Kinder und Eltern zu erkennen und umzusetzen. „Die frühkindliche Erziehung in einer Einrichtung ist der Einstieg in das soziale Leben. Hier werden die Grundlagen für das Sozialverhalten und das Demokratieverständnis gelegt“, erklärt die 44-Jährige. „Ganz besonders am Herzen liegt mir die Chancengleichheit für alle Kinder, egal welcher Herkunft und aus welchem Umfeld.“

Frau Schommer betreut vor allem die fünf Kitas in städtischer Trägerschaft, steht aber, vor allem für übergeordnete Themen, auch in engem Kontakt mit den 13 Kitas der anderen Träger in St. Ingbert. Derzeit führt sie intensive Gespräche mit den Leiterinnen der einzelnen Kitas, klärt das jeweilige pädagogische Konzept und die Visionen der Einrichtungen. „Schon nach wenigen Tagen kann ich bestätigen, dass die Leiterinnen aller Kitas höchst kompetent sind, pädagogisch hochwertig arbeiten und ihre Arbeit mit sehr viel Herzblut machen“, lobt Frau Schommer. Ein dem in St. Ingbert im letzten Jahr eingerichteten Kita-Navigator ähnliches System kennt sie schon aus ihrer vorherigen Beschäftigung und weiß: „Ein solches System schafft einen guten Rahmen, um Bedarfe zu erkennen und abzudecken. Gleichzeitig unterstützt es das Ziel, dass jedes Kind individuell nach seinen Anforderungen betreut wird. Denn schließlich soll es jedem Kind gut gehen.“

Privat ist Elaine Schommer sehr naturverbunden. Sie lebt mit ihren beiden Kindern (12 und 14 Jahre) und ihrem Lebensgefährten in Saarbrücken und liebt es, gemeinsam mit ihrer Tochter Islandpferde zu reiten. Die Familie ist ihr sehr wichtig und sie freut sich schon auf den Sommer, wenn sie mit der Familie wieder in den warmen Süden fahren kann, sofern dies im Rahmen der Pandemie möglich ist. Ihr Blick auf das neue Jahr: „Bei der Arbeit freue ich mich so sehr darauf, die Kinder und Eltern persönlich näher kennenzulernen, was derzeit wegen der Pandemie nur eingeschränkt möglich ist. Und ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen sowie den Kitas.“

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