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Entsetzen über das Verhalten des Beigeordneten Adam Schmitt

Pressemitteilung der SPD Stadtratsfraktion St. Ingbert zu einem Vorfall kurz vor Beginn der Stadtratssitzung am 16.02.2017:

PRESSEMITTEILUNG, 20. Februar 2017

Stadtrats-Besucher entsetzt über das Verhalten des Beigeordneten Adam Schmitt

Die stellvertretende Vorsitzende der SPD Stadtratsfraktion, Mathilde Thiel, fordert den grünen Beigeordneten Adam Schmitt auf, für sich selbst zu bedenken, ob er als Ratsmitglied noch tragbar ist. Hintergrund ist ein Vorfall, der sich nach Auskunft mehrerer Zeugen kurz vor Beginn der Stadtratssitzung am 16.02.2017 im Sitzungssaal des Rathauses zugetragen hat. Danach hat ein Mitglied der Bürgerinitiative „St. Ingberter gegen die Müllpolitik“ im Sitzungsaal das Transparent der Bürgerinitiative (siehe Titelbild) in stillem Protest aufgestellt. Als der grüne Beigeordnete das Transparent bemerkte, warf er es in die Ecke und beschädigte es. Er ging dann aggressiv auf das Mitglied der Bürgerinitiative los und nur das beherzte Eingreifen eines Besuchers der Sitzung konnte verhindern, dass Adam Schmitt handgreiflich wurde. So beließ Schmitt es bei einer Beschimpfung, in deren Verlauf er den protestierenden Bürger u.a. als “Gnom“ bezeichnete. „Ich bin der Auffassung, dass der Beigeordnete Adam Schmitt mit seinem Auftreten nicht nur sich als Ratsmitglied disqualifiziert, sondern auch das Ansehen des Rates beschädigt hat. Von daher wären die Niederlegung seines Mandats und eine Entschuldigung bei dem betroffenen Bürger angemessene Konsequenzen, die Adam Schmitt aus seinem unwürdigen Verhalten ziehen könnte“, stellt Mathilde Thiel abschließend fest.

Kommentare

  1. Adam Schmitt

    Die Bildunterschrift zeigt die Quelle meines Ärgers: Gerhard Kettner. Er glaubt, sich unter dem Deckmantel einer Bürgerinitiative über alle Regeln im Stadtrat hinweg setzen zu können. Ich nenne nur die Aktion Katzenklo und die Drohung, mich zu verprügeln
    Dass die SPD in Gestalt von Frau Thiels auf diesen Zug aufspringt ist für mich nur peinlich. War es doch die Frauenbeauftragte des EVS und SPD Stadtratsmitglied Frau Schweitzer, die mich öffentlich und mit Duldung des Oberbürgermeisters in Sachen EVS trotz eigener Befangenheit als Lügner beschimpft hat. DIE Kommunalaufsicht hat dies gerügt.
    Die SPD sollte die Kirche im Dorf lassen und nicht mit Steinen werfen, da sie selbst im Glashaus sitzt.

  2. Gerhard Kettner

    Hinweis, Herr Schmitt 1. Stiller Protest ist erlaubt. 2. Vermischen Sie da nicht etwas mit dem Katzenklo. 3. Für Ihren voreiligen Aktionismus gab es am 16.02.2017 zu viele Zeugen. 4. Eigentlich sollten Sie sich entschuldigen(meine Forderung). 5. Wenn Sie das nicht tun kann ich der Forderung von Frau Thiel als Stadträtin nur beitreten, Sie gehören mit solchen Entgleisungen nicht mehr in Stadtrat. Hinweis: nach Rücksprache mit dem Hausherrn dem Oberbürgermeister wurde dann das Transparent anderweitig im Raum plaziert aber eben nicht entfernt.

  3. Peter Sellen

    Herr Schmitt,
    Mein größter Respekt an Sie.
    Trotz der Querulanten und „Rechenkünstler“ a la G. Kettner lassen Sie sich nicht von dem für die Stadt besseren Kurs abbringen.
    Die politischen Versager, welche sich im Tummelbecken „UCD“ zusammengefunden haben, versuchen mit allen Mitteln, Unruhe zu stiften.
    Als Bürger dieser Stadt bin ich es so langsam leid, mir diese ständigen Vorhalte seitens der Wutbürger anzuhören, zu lesen oder irgendwo davon zu erfahren.
    Hoffentlich hat das bald ein Ende. Auch die nächste Bprgermeisterwahl kommt bestimmt. Und ohne Hans Wagner wird es in der Verwaltung sicher wieder ruhiger, bürgerotientierter und vor allem sachlicher zugehen. Hat Hans Wagner eigentlich das Transparent zum Teil finanziert? Würde mich nicht wundern, so wie er diese Debatte auf unterstem Niveau zu seinen Zwecken nutzt und sich nach außen als Samariter darstellt…

    Eins noch: gegen den ganzen Unsinn, der bei Facebook über Sie gepostet wird, sei es von Breyer/Neu/Staut/Trittelvitz etc. würde ich solangsam mal den Klageweg bestreiten.
    Diese Meute klagt ja auch für jeden Unsinn und legt gegen alles und jeden widerspruch ein.

  4. Michael Trittelvitz

    Die Bürgerinitiative ist dem Beigeordneten offenbar ein Dorn im Auge … warum nur?
    Die Bürgerinitiative hatte sich, wie sich das gehört, die Genehmigung des Hauptamtsleiters eingeholt.
    Wer sich nun über Regeln hinweggesetzt hat, darüber möge sich jeder sein eigenes Bild machen.

  5. Detemple

    „Gewalt ist die letzte Zuflucht des Unfähigen.‘‘
    Isaac Asimov

    Mit diesem Kommentar entspreche ich wohl dem Vorfall letzte Woche.

    Das einzigste, was peinlich ist, sind Menschen die sich weder verbal noch nonverbal im Griff haben.

    Freundliche Grüße aus St.Ingbert

  6. Siegfried Thiel

    Zur Wahrheitsliebe des Herrn Adam Schmitt:
    1. Am 25.2.2016 fand im DJK-Sportheim eine Informationsveranstaltung der Grünen zur Abfallpolitik statt.
    2. Hierzu schreibt Herr Peter Richter am 27.2.2016 in einem Bericht über die Veranstaltung u.a. folgendes: „Auf die Frage, warum der „Austritt zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt“ (Zitat Wirtschaftsprüfer) geschah, konnte er (Anm.: Adam Schmitt) nur sagen, daß der Wirtschaftsprüfer die „politischen Risiken“ nicht kenne. Herr Thiel hat nachgefragt, ob Herr Schmitt die kennt, worauf dieser (natürlich) mit „Ja!“ geantwortet hat.“
    3. Ich schrieb in einem Post auf Facebook am 23.04.2016: „Das Thema EVS-Ausstieg wurde in extenso im Rat diskutiert. Die Müllkoalition um den Herrn Beigeordneten Adam Schmitt beharrte jedoch trotz vielfacher Warnung und des eindringlichen Hinweises des Gutachters darauf, dass der 1.1.2016 der schlechtestes Austrittszeitpunkt war, auf ihrem Standpunkt und beschloss, den Austritt zum 1.1.2016 zu vollziehen.“
    4. Hierauf antwortete der wahrheitsliebende, immer offen und ehrliche Herr Adam Schmitt am gleichen Tag in einem Post: „Selten so gelacht, wie über den Unfug, den Siegfried Thiel verbreitet. Der Wirtschaftsprüfer hat nie behauptet, 2016 sei der schlechteste Zeitpunkt. Das war eine bewust fehlerhafte Interpretation unsere Oberbürgermeister. Durch die permanente Wiederholung von Unfug macht man zwar Stimmung, trägt aber zu Aufklärung des Sachverhalts nichts bei.“
    Offenbar ist der Herr Beigeordnete Adam Schmitt der Meinung, dass man mit der Unwahrheit mehr erreicht.

  7. Peter Sellen

    Gerade lese ich in der SZ, dass Herr Kettner als „Gnom“ bezeichnet wurde.
    Herr Schmitt wird auf Facebook auf übelste Weise angegangen, es wird mit Gewalt gegen ihn gedroht, es werden „Wahlplakate“ zu seinem Nachteil verunstaltet etc….und über eine minimale Retourkutsche wird so ein Wind gemacht?
    Wer austeilt, muss auch mal einstecken können. Man kann sich nicht immer nur hinter einem Hans Wagner verstecken.

  8. Michael Trittelvitz

    Erstaunlich, dass Herr Peter Sellen sich als Bürger der Stadt bezeichnet. In St. Ingbert gibt es keinen Peter Sellen.

  9. Michael Quiring

    Einen „Peter Sellen“ gibt es in St. Ingbert gar nicht. Weder ist jemand mit diesem Namen in unserer Stadt gemeldet noch war er das jemals. Auch ist niemand namens Peter Sellen jemals nach St. Ingbert gezogen oder von hier weggezogen. Dies ergab eine Anfrage / Recherche beim Einwohnermeldeamt.
    Also Herr „Sellen“, Ihre Erscheinung hier ist also genauso erfunden und erlogen, wie der Inhalt Ihres Kommentars ;-)

  10. Peter Sellen

    Mich würde mal interessieren, auf welcher Rechtsgrundlage hier durch Unbefugte zu fragwürdigen Zwecken Einwohnermeldedaten abgefragt werden.
    Interessant ist nur die folgende Feststellung: würde ich mich ihrer aller Hetzkampagne anschließen, wäre Ihnen meine Identität egal.
    Hierzu kann sich jeder Leser selbst ein Bild machen.
    Es nimmt so langsam wirklich groteske Züge an, was dieser Zusammenschluss aus Egomanen für Methoden an den Tag legt.
    „Ich bin dagegen, alle die so denken sind willkommen. Jeder andersdenkende wird zensiert, angezeigt oder sonstwie versucht, mundtot zu machen“. Das ist die gelebte Demokratie der UCD.

  11. Peter Sellen

    Bestes Beispiel hierfür: Herr Kettner jr. aus Albstadt. Kein St. Ingbertet, aber ein willkommener Hetzer.
    „Elvis Cooper“, ein fingierter Name, gleiche Ansicht, kein Hinterfragen.

    Ich, gegenteilige Meinung: meine Personalie wird über das Einwohnermeldeamt recherchiert (sicher illegal, ein „berechtigtes Interesse“ seitens eines Herrn Quiring lässt sich nicht erkennen) und meine Argumente als „erlogen“ bezeichnet, um mich zu diskreditieren.

    Das sind die wahrlich schockierenden Zustände in dieser Stadt.

  12. Peter Sellen

    Und eins sei noch angemerkt: ihre illegalen Datenabfragen sind auch nicht allmächtig- dich Umzug, Heirat und Namensänderung kann man so einiges erreichen ;-)

  13. Michael Quiring

    Da liegen Sie schon wieder falsch, Herr „Sellen“. Ihre Personalie kann gar nicht recherchiert werden, weil es diese gar nicht gibt. Deshalb: wenn man ihre Vorwürfe wenigstens ansatzweise ernst nehmen soll, dann kommen Sie doch einfach mal heraus aus Ihrer Deckung. Dann muss Sie auch keiner mehr suchen . . .
    Aufschlussreich ist immerhin die Erkenntnis, dass Adam Schmitt nur von Scheinexistenzen Zustimmung und Respekt erhält. Mehr Schein als Sein eben . . .
    Im Übrigen wurde der Pressetext, um den es hier geht, von der SPD verfasst und nicht von der UCD. Auch der Angehörige der Bürgerinitiative, der von Adam Schmitt belästigt wurde, hat nichts mit der UCD zu tun.

  14. webmaster@igb.info

    Also das artet mir hier langsam aber sicher zu sehr aus.
    Daher möchte ich (sinngemäß) aus der diesjährigen Büttenrede von Konrad Weisgerber als Kellner des Grünen Kakadu zitieren: „Früher sind die Stadträte nach der Sitzung in den Ratskeller gegangen und haben sich dann nach einem Bier wieder vertragen. Seit der aber zu ist, leiden sie unter chronischer Unterhopfung.“
    Zu diesem Thema werden keine weiteren Kommentare mehr veröffentlicht. Basta. Der Webmaster.

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