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Erfolgreiche Picobello-Aktion in Oberwürzbach mit über 40 Teilnehmern

Am 18. Und 19. März war erneut Aufräumen angesagt in und um Oberwürzbach, Reichenbrunn und Rittersmühle, auf Grünflächen, zwischen den Ortsteilen und entlang der außerörtlichen Straßen. Gut 40 Teilnehmer, darunter viele Kinder und Jugendliche

waren in kleinen Gruppen unterwegs um achtlos weggeworfenen Müll aber auch in unverantwortlicher Weise bewusst im Wald widerrechtlich „Entsorgtes“ einzusammeln. „Es ist unglaublich was alles in unserer Natur landet das dort definitiv nicht hingehört und ein absolutes Ärgernis für jeden Naturliebhaber ist. Würde jeder achtgeben, wären diese Picobello-Aktionen nicht notwendig. Aber solange es Unbelehrbare gibt – und das Sammelergebnis zeigt, dass es immer mehr Rücksichtslose werden – solange werden wir unseren Ort und seine Umgebung säubern“, so die einhellige Einstellung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer – ob jung oder erwachsen -, die mehrheitlich schon seit Jahren dabei sind, ob im Verein, bei der Jugend-Feuerwehr oder als Privatpersonen.

In den zahlreichen Säcken landeten wieder viel Plastik, Dosen und Glasflaschen, Schuhe, Unterwäsche, Plastiktüten mit Hundekot, Haushaltsgerät, einfach alles was nicht niet- und nagelfest ist und Mann oder Frau offensichtlich gerade mal loswerden wollte. Aber auch Autoreifen, Elektrogeräte und dergleichen wurden entdeckt. So mancher Fund sorgte beim anschließenden Abschluss in der Dorfmitte am Bach für Erstaunen und Kopfschütteln. Der Austausch nach dem Sammeln gehört seit Jahren zum festen Programm des Picobello-Tages und konnte in diesem Jahr bei gegrillten Würstchen und Sonnenschein im Freien stattfinden.

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