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Erweitertes Service-Angebot in den Städten und Gemeinden

Da die Städte und Gemeinden des Landkreises durch den Flüchtlingsstrom Anfang dieses Jahres stark belastet waren, wurden von Seiten der Kreisverwaltung mobile Arbeitsplätze eingerichtet. Nun wurde dieser Service erweitert.

Das Pilotprojekt „Mobile Arbeitsplätze“ des Saarpfalz-Kreises startete am 1. Mai 2016 mit vier MitarbeiterInnen in Gersheim, Mandelbachtal und St. Ingbert. Durch die mobilen Arbeitsplätze waren MitarbeiterInnen aus der Verwaltung und dem Jobcenter in den Städten und Gemeinden vor Ort und konnten somit direkt, sehr schnell und in der gewohnt kompetenten Weise Auskunft zu den Themen Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz, dem SGB II und dem Bildungs- und Teilhabepaket geben.

Dieser Service hat sich bewährt und wird nun auch erweitert. Ab September werden in allen Städten und Gemeinden des Saarpfalz-Kreises dauerhafte Sprechstunden durch zwölf MitarbeiterInnen der Kreisverwaltung angeboten. Die Sprechstunden finden in der Zeit von 8:00 bis 12:00 Uhr an folgenden Tagen statt: 1. Freitag im Monat: St. Ingbert und Bexbach, 1. Montag im Monat: Mandelbachtal und Gersheim, 1. Dienstag im Monat: Kirkel und Blieskastel. Das Angebot wird auch inhaltlich erweitert. Neben den bisherigen Bereichen kommen nun auch die Themen Sozialhilfe und Übernahme von Elternbeiträgen für den Besuch von Kindertagesstätten hinzu. Somit erweitert sich auch der Personenkreis, der durch dieses Angebot angesprochen wird. „Wir sind stolz auf diese Maßnahme. Mit den AnsprechpartnerInnen vor Ort sind wir schneller und einfacher für die BürgerInnen des Saarpfalz-Kreises erreichbar – vor allem für mobilitätseingeschränkte Menschen bieten wir so einen besseren Service“, betont Landrat Dr. Theophil Gallo.

Nähere Infos zu den Räumlichkeiten erteilen die Rathäuser vor Ort.

 

PM: Pressestelle SPK

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