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Fachkräfte gesucht

Hauptaugenmerk im Jobcenter Saarpfalz-Kreis liegt auf Ausbildung und Qualifizierung
Im Jobcenter des Saarpfalz-Kreises wurden im vergangenen Monat (Juli 2012) 5 655 erwerbsfähige Hilfebedürftige in 4 158 Bedarfsgemeinschaften betreut. Dies sind rund 2 Prozent weniger als im Vorjahresmonat.
2 472 der im Jobcenter betreuten Menschen sind arbeitslos. Die Zahl der von Arbeitslosigkeit betroffenen Personen liegt damit 4,2 Prozent unter dem Vorjahresmonat. 118 arbeitslose Menschen konnten im Juli ihre Arbeitslosigkeit durch die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit beenden.
Insgesamt lässt sich jedoch seit einigen Monaten ein eher verhaltenes Einstellungsverhalten bei den Unternehmen feststellen. Die Unsicherheiten an den europäischen Absatz- und Finanzmärkten und die Einschätzungen der künftigen Entwicklung spielen hierbei sicherlich eine große Rolle.
Nachgefragt werden aktuell beim Jobcenter insbesondere Mitarbeiter/innen in den Bereichen Fahrer (insbesondere LKW/Busfahrer), Mitarbeiter im Callcenter und qualifizierte Helfer im Metallbereich. Hier sind jedoch besondere Kenntnisse und Qualifikationen erforderlich. Das Jobcenter bietet daher interessierten Kunden entsprechende Weiterbildungsangebote an. Weiterhin unterstützt das Jobcenter betriebliche Qualifizierung und Einarbeitung durch Lohnkostenzuschüsse. Für nähere Informationen stehen die persönlichen Ansprechpartner des Jobcenters gerne zur Verfügung. Arbeitgeber können sich auch direkt bei den Mitarbeitern/innen des Vermittlungsservices im Jobcenter unter den Telefonnummern 0 68 41 / 92 23-1 50 (Homburg), 0 68 94 / 9 29 68-1 34 (St.Ingbert) und 0 68 42 / 9 61 29 32(Blieskastel) informieren.
Landrat Clemens Lindemann: „Einen besonderen Schwerpunkt legt das Jobcenter auf die Unterstützung von Jugendlichen bei der Suche nach einem passenden Ausbildungsplatz. Bis jetzt konnten 134 Ausbildungsverträge abgeschlossen werden. Momentan suchen die Mitarbeiter/innen des Jobcenters noch Ausbildungsplätze in den kaufmännischen Berufen und im Metallbereich Auch hier würden sich die Mitarbeiter/innen des Vermittlungsservices freuen, wenn Ausbildungsbetriebe mit ihnen Kontakt aufnehmen würden.“
Für Menschen, die auf absehbare Zeit keine Chancen auf Beschäftigung am regulären Arbeitsmarkt haben, konnten im Juli 13 sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse im Rahmen einer öffentlich geförderten Beschäftigung eingerichtet werden.

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St. Ingberter Anzeiger ·
1865–2017