Nachrichten

Mittwoch, 18. Oktober 2017 · sonnig  sonnig bei 12 ℃ · Gesunde Ernährung in jedem AlterNeuer Kreisvorstand gewähltMalschule Rita Walle zieht um

Facebook Twitter Google+ Instagram RSS Feed

Familien-Partei: Studentenwohnheim in St. Ingbert jetzt auf den Weg bringen

Kurz vor Semesterbeginn stehen an der Universität des Saarlandes 700 junge Leute auf der Warteliste des Studentenwerks für Studentenwohnungen. So berichtete die SZ in ihrer Ausgabe vom Donnerstag 11.10.12 auf Seite B1.
Die Stadtratsfraktion der Familien-Partei fordert die Stadtverwaltung St. Ingbert auf, unverzüglich in Verhandlungen mit der Landesregierung, dem Studentenwerk und der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft Woge zu treten. Ein Teil der dringend erforderlichen studentischen Wohnungen solle in St. Ingbert geschaffen werden. Die Landesmittel hierfür dürften nicht allein in Saarbrücken investiert werden, so die Forderung der Familien-Partei in einer Pressemitteilung.
In St. Ingbert bietet sich nach Auffassung des Fraktionsvorsitzenden Heinz Dabrock das Hochhaus des ehemaligen Arbeitsamtes in der Spitalstraße in besonderem Maße an, in ein Studentenwohnheim umgewidmet bzw. revitalisiert
zu werden. Die zentrale und dennoch eher ruhige Lage des Gebäudes in der Stadtmitte sowie die unmittelbare Nähe zu Rendezvous-Platz und Bahnhof seien geradezu ideal. Der eher kleinteilige Raumzuschnitt erlaube zudem zahlreiche Variationen für den Ausbau zu Studentenwohnungen. Eine behindertengerechte
Erschließung aller Stockwerke durch einen neuen Aufzug sei bautechnisch kein Problem.
Auch sei die Fahrzeit im ÖPNV von St. Ingbert zur Universität kürzer als etwa vom Saarbrücker Eschberg aus. Die Verkehrskommission des Stadtrates St. Ingbert habe sich bereits für eine deutliche Ausweitung des Fahrplanes von
St. Ingbert zur Universität ausgesprochen, wobei insbesondere die Fahrten in den Semesterferien auf eine klare verlässliche Taktung umgestellt werden sollen.

Kommentare

Zu diesem Artikel wurden noch keine Kommentare abgegeben.

Kommentar schreiben

Zu diesem Artikel können keine Kommentare mehr abgegeben werden.

St. Ingberter Anzeiger ·
1865–2017