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FDP: Aufwertung des Rendezvousplatzes dringend notwendig!

Busbahnhof derzeit kein Blickfang: Eigentlich sollte der Rendezvousplatz mit dem zentralen Busbahnhof ein Blickfang im Bereich Rathaus – Marktplatz – Post sein.

Nach Auffassung der FDP in St. Ingbert ist das aktuell nicht mehr der Fall. „Für uns unverständlich befassen sich Verwaltung, der Ortsrat und verschiedene Parteien – vornehmlich die Grünen – derzeit mit dem Thema, wie man den Hauseigentümern in unserer Stadt die Gestaltung eines Vorgartens vorschreiben kann. Stattdessen sollte man zunächst den Schmutz vor der eigenen Haustüre beseitigen“ so der 1. Vorsitzende der FDP Andreas Gaa.

Die FDP in St. Ingbert fordert von Ortsrat, Verwaltung und Stadtrat eindringlich, das Interesse auf den Rendezvousplatz mit dem Busbahnhof zu lenken. Verdreckte Böden, verrostete Sitzplätze , beschmierte Wände und vielfältige Sachbeschädigungen entwerten dieses ursprünglich als Aushängeschild für die Stadt St. Ingbert konzipierte Areal und schrecken Bürger und Besucher eher ab. Hier ist kurzfristiges Handeln dringend notwendig.

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Kommentare

  1. Jürgen Berthold

    Ohne Frage, der Rendezvousplatz ist in abschreckendem Zustand und muss von der Stadt wieder aufgewertet werden. Da hat Andreas Gaa von der FDP recht. Allerdings wäre seine Kritik an diesem Zustand überzeugender gewesen, wenn er nicht versucht hätte, daraus ein parteipolitisches Thema zu machen und es mit der Behauptung gegeneinander auszuspielen, die Grünen wollten den Hausbesitzern die Gestaltung ihrer Vorgärten vorschreiben. Das ist billige Anbiederung der FDP an Hausbesitzer. Die Grünen wollen nichts vorschreiben, sondern Hausbesitzer überzeugen und dafür gewinnen, ihre graue Schotterfläche vor dem Haus im Interesse der Insekten,- und Pflanzenvielfalt teilweise natürlicher zu gestalten oder die Umwandlung von grünen Vorgärten in Schotterflächen gleich zu vermeiden.

  2. Kilian Weber

    Diese Stadt ist seit langem ja wirklich vorbildlich darin, tatsächlich notwendige Angelegenheiten gekonnt weg zu ignorieren, bzw. diese ungekonnt schön zu reden oder zu rechtfertigen.
    Gehen wir diesbezüglich doch nur mal ein paar Meter weiter Richtung Bahnhof, wo es nach der Wahl Dr. Uli Meyers zum OB dieser Stadt hieß man müsse das Bahnhofsgebäude dringend repräsentativer machen, um die Stadt für Anreisende attraktiver zu machen.
    Dies sagte er kurz nach seiner Wahl als er mit einer Delegation zur Begutachtung samt Presse dort anwesend war.
    Seither ist wie man sieht ja sehr viel passiert, nämlich gar nichts, aber das braucht es auch nicht, denn es spiegelt wie auch der desolate Zustand am Rendezvous-Platz kaum authentischer den Gesamtcharakter dieser Stadt.
    Und nein, dies ist kein „Hasskommentar“, sondern eine Tatsache.

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