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FDP: Entscheidung zur Müllverwiegung war richtig!

Derzeit werden in den St. Ingberter Haushalten die Müllbescheide für das Jahr 2011 zugestellt.  Wie es sich jetzt herausstellt, war die Entscheidung sich zur Müllverwiegung zu bekennen richtig. Über 50 % der St. Ingberter Haushalte haben durch ihr eigenes Engagement bei den Müllkosten im Jahre 2011 teil erhebliche Einsparungen erzielt. Ein weiterer Großteil hat zumindest keine Erhöhungen bei den Müllgebühren hinnehmen müssen.

 „ Die jahrelangen Bestrebungen der FDP in St. Ingbert die  Müll-Abrechnung nach dem Verursacherprinzip durchzuführen, statt nach Pauschalen abzurechnen, hat sich ausgezahlt“ , so Andreas Gaa, FDP-Fraktionsvorsitzender im St. Ingberter Stadtrat. „ Hinzu kommen, was von den Kritikern gerne übersehen wird, die hygienischen Vorteile der Müllverwiegung gerade im Sommer. Während in St. Ingbert alle 2 Wochen die Mülltonne problemlos heraus gestellt werden kann, stehen die Abfallbehälter in den umliegenden Gemeinden oft monatelang in der prallen Sonne, wenn die Bürger die Kosten für Entleerungen sparen möchten. Hier hat sich in unserer Stadt die Stimme der Vernunft durchgesetzt“.

Die FDP freut sich auch, dass die immer wieder ins Blaue hinein aufgestellte Behauptung, zukünftig werden die bösen Nachbarn ihren Müll in anderen Tonnen entsorgen,  sich in der Realität nicht bewahrheitet hat.  Genauso verhält es sich mit der Behauptung, dass die St. Ingberter ihren Hausmüll jetzt in die Wälder entsorgen würden. Bisher konnte weder bei der Stadt als auch beim EVS eine Zunahme der illegalen Müllentsorgung festgestellt werden.

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