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FDP: Keine Abholzung des Stiefeler Wald

Beschluss:„Lebendiges und Grünes St.Ingbert„ überarbeiten: Mit der Ratmehrheit von Grüne – CDU und Familiepartei wurde das Konzept „Lebendiges und Grünes St. Ingbert“ bezüglich künftiger Wohnbauentwicklungsflächen beschlossen.

Für St. Ingbert-Mitte ist vorgesehen, das Waldgelände Zum Stiefel zu opfern und mit der Errichtung von 18 Wohneinheiten zu überbauen.

„Das von der Ratsmehrheit beschlossene Konzept muss für diesen Bereich zurückgenommen werden. Es kann nicht sein, dass waldfreie Flächen, wie beispielsweise ein im Betzental direkt an der Straße gelegenes Gelände, nicht bebaut werden und hier ein wertvolles Waldgebiet abgeholzt werden soll“ – so das FDP-Stadtratsmitglied Andreas Gaa.

„Den beschlossenen Wohnbauentwicklungsplan auch noch ausgerechnet mit dem Titel „Grünes St. Ingbert„ zu versehen, ist wohl ein Treppenwitz“ so Andreas Gaa weiter.

Die FDP im Stadtrat fordert die Ratsmehrheit auf, sensibler an dieses heikle Thema heranzugehen und sich was die weitere Stadtentwicklung angeht, zunächst auf sofort bebaubare und nicht mit Wald versehene Baulandflächen zu konzentrieren.

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Kommentare

  1. Wolfgang Philipp

    Beschluss:„Lebendiges und Grünes St.Ingbert„ überarbeiten: “Waldflächen und unversiegelte baumbestandene Grünflächen dienen dem Klimaschutz, der Naherholung und dem Erhalt der Artenvielfalt, sie dürfen nicht für willkürliche Bebauungen geopfert werden. Das Motto: “St. Ingbert – inmitten schöner Wälder und Höhen” sollte nicht durch “Bebauungen inmitten schöner Wälder” ersetzt werden.

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