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Fraktion des SPD Stadtverbandes für Erhalt des Sozialkaufhauses „Warenkorb“

Die Stadtratsfraktion des SPD Stadtverbandes St. Ingbert hat einen Dringlichkeitsantrag zum Thema Sozialkaufhaus für die nächste Stadtratssitzung am 02.10.2012 gestellt. Sowohl Qualifizierungsmaßnahmen für Langzeitarbeitslose in verschiedensten Bereichen des Sozialkaufhauses als auch das Wiederverwerten guter gebrauchter Waren sowie das Anbieten günstiger Waren sind im Konzept des Sozialkaufhauses beinhaltet. Die engagierte Arbeit im Sozialkaufhaus zeigt sich dabei auch an einem Heranführen von Langzeitarbeitslosen an die Arbeitswelt und in der Folge an einer hohen Zahl der Vermittlung in den regulären Arbeitsmarkt. Von der Notwendigkeit und Akzeptanz hatte sich die SPD St. Ingbert zudem bei Besuchen und Gesprächen vor Ort in der Vergangenheit selbst überzeugen können.
„Im Hinblick auf eine erfolgreiche Fortsetzung des „Warenkorbes“ ist es notwendig, dass Gespräche mit dem Caritasverband geführt und dann in Zusammenarbeit mit dem Saarpfalz- Kreis und dem saarländischen Arbeitsministerium die Möglichkeiten der rechtlichen Umsetzung einschließlich der Finanzierung ausgelotet werden“ so der Fraktionsvorsitzende Sven Meier.
Der Saarpfalz-Kreis ist seit 01.01.2012 der verantwortliche Träger für die Grundsicherung für Arbeitssuchende und mit seinem Jobcenter für die rechtliche Umsetzung des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch regional auch in St. Ingbert zuständig. Für diese Aufgaben werden den Jobcentern die entsprechenden Finanzmittel des Bundes übertragen, die dann in regionaler Zuständigkeit z.B. auch für verschiedene Arbeitsmarktmaßnahmen genutzt
werden.Das saarländische Arbeitsministerium hat zudem in der vergangenen Woche auf der Grundlage des Koalitionsvertrages ein saarländisches Beschäftigungsprogramm „Arbeit für das Saarland – mehr öffentlich geförderte Beschäftigung“ vorgestellt. Dieses Programm soll ab Januar 2013 umgesetzt werden und ergänzt folglich die Finanzmittel der Jobcenter vor Ort.

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