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Fraktion des SPD Stadtverbandes will Umgebungsqualität am Diedesbühl stärken

Zur Erschließung des Gewerbegebiets am Diedesbühl zwischen Rohrbach und Hassel durch die Firma FESTO wurde eine großflächige Rodung des Geländes vorgenommen. Betroffene Bürgerinnen und Bürger sind nun an Mitglieder der Stadtratsfraktion des SPD Stadtverbandes St. Ingbert herangetreten, um auf befürchtete höhere Lärmbelastungen durch den geplanten Gewerbebetrieb und die jetzt weithin sichtbare Autobahn hinzuweisen.

Die Stadtratsfraktion des SPD Stadtverbandes hält es für erforderlich, dass die vorgesehenen Baumaßnahmen am Diedesbühl genutzt werden, um mit Geländemodellierungen, Pflanzmaßnahmen sowie Aufforstungen für die umliegenden Wohn- und Gewerbebereiche in Rohrbach und Hassel Lärm- und Sichtschutz zu gewährleisten.

„Vor allem geht es um Lärm- und Sichtschutzmaßnahmen gegenüber den Auswirkungen der Autobahn A6. Von den neu gebauten Betriebsstätten ist keine Belästigung der Umgebung zu erwarten“, stellte Harald Gries, Mitglied der Fraktion des SPD Stadtverbandes, klar. Die Stadtverwaltung bleibt aufgefordert, zusammen mit der Firma FESTO, dem Landesbetrieb für Straßenbau, dem Land und dem Bund gemeinsame Lösungen für freiwillige Lärmschutzmaßnahmen zu suchen.

Die Entscheidung der Firma FESTO, das Polymerkompetenzzentrum des Unternehmens im Bereich Rohrbach-Diedesbühl mit einem Neubau anzusiedeln, wird von der Stadtratsfraktion des SPD Stadtverbandes ausdrücklich begrüßt. Diese Investition sichert Arbeitsplätze und trägt zu einer Stärkung des Industrie- und Technologiestandorts St. Ingbert bei.

Dass FESTO im Zuge dieser Neubaumaßnahmen technische Bildungsprojekte für Kinder und Jugendliche fördern wolle sowie einen Beitrag für naturschutzbezogene Ersatzmaßnahmen zur Verfügung stelle, unterstreiche die große Verbundenheit des Unternehmens mit dem Standort, so Stadtratsmitglied Harald Gries. Die Stadtratsfraktion des SPD Stadtverbands hat deshalb schon frühzeitig eine Beratung über das geplante Beweidungsprojekt im Naturschutzgebiet Rohrbachtal, zu dessen Umsetzung die Firma FESTO einen Beitrag leisten könnte, im zuständigen Ausschuss beantragt.

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