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Freundschafts- und Solitaritätsbaum gepflanzt

Am letzten Freitag trafen sich St. Ingberterinnen und St. Ingberter und syrische Flüchtlinge/Asylbewerber auf der Streuobstwiese des Biosphärengartens am Kulturhaus und pflanzten einen Baum.

Der Kirschbaum symbolisiert Freundschaft und Solidarität zwischen den Schutzsuchenden und St. Ingbertern.

Der Biosphärengarten wurde bewusst als Ort ausgewählt, weil die von der Unesco anerkannte Modellregion Bliesgau einschließlich St. Ingbert eine vorbildhafte ökologische, soziale, kulturelle und wirtschaftliche Entwicklung entfalten soll. Dazu gehören der Schutz unserer einen Erde, der Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen ebenso wie sozialer Zusammenhalt, kulturelle Kreativität als auch eine herzliche

Willkommenskultur für Menschen aus Kriegsgebieten, die bei uns Schutz suchen, Solidarität, Integration, Respekt voreinander sowie der Aufbau einer gemeinsamen friedlichen Zukunft.

In diesem Sinne wünschten die Teilnehmer dem zarten Kirschbäumchen wie der geschlossenen Freundschaft , er / sie möge Wurzeln schlagen, wachsen und gedeihen, blühen Früchte tragen und uns nähren. Der Kirschbaum möge das nötige Glück bringen. Die Freundschaft wird im Sommer 2016 wieder an Ort und Stelle bekräftigt.

Freundschaft und Solidarität wurden mit dem gemeinsam gesungenen Friedenslied „We shall over came“ besiegelt.

Ein Dankeschön galt auch der Gartenabteilung des OBI – Baumarktes, die den Kirschbaum gespendet hatte, der St. Ingberter Volkshochschule, die den Biosphärengarten betreibt und der St. Ingberter Beschäftigungsgesellschaft, die das Werkzeug beistellte.

 

PM: Roselie Stief
Sprecherin des St.Ingberter Bündnisses für Weltoffenheit, Vielfalt und Toleranz

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