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Gemeinsamer Einsatz für den Erhalt der „Brücke in der Au“

„Die Brücke in der Au muss erhalten bleiben“ Hierfür setzen sich gemeinsam die Ortsvorsteher von Rohrbach, Roland Weber und St. Ingbert, Ulli Meyer, in einem Brief an den parlamentarischen Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Steffen Bilger ein.

Die gesperrte Fußgängerbrücke über die Bahnstrecke zwischen dem Naherholungsgebiet „Au“ und dem Waldgebiet am Kleberweiher soll nach dem Willen der Bahn nicht mehr in Stand gesetzt werden, da es sich laut dem Eigentümer, der DB Netz AG, nicht um einen öffentlich-rechtlich gewidmeten Weg handele. Es sei demgegenüber jedoch wahrscheinlich, dass dieser Überweg seit über 100 Jahren genutzt werde und Teil der damaligen Vereinbarungen mit der Bahn war so die Ortsvorsteher. Sie mahnen bei der Stadt daher intensive Archivrecherchen zur Rettung statt voreiliger Abrissüberlegungen an. „Vor allem Senioren und Behinderte könnten das Erholungsgebiet nicht mehr erreichen, die Brücke ist der einzige Bahnübergang in der Umgebung.“

Ulli Meyer

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St. Ingberter Anzeiger ·
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