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Grombeerbrode 2016

Der Hasseler Fröschenpfuhl war wieder einmal Ziel zahlreicher Besucher zwischen den Feiertagen. Denn dort fand das traditionelle Grombeerebrode des CDU-Ortsverbandes Hassel statt.

Fred Körner und Thomas Wachall hatten schon früh am Morgen das Feuer angefacht, das Holz dazu hatte Franz-Josef Eberl vom Rittershof 2 mit seinem Traktor gebracht. Gegen 15 Uhr war der Platz gut gefüllt, die Helfer hatten alle Hände voll zu tun, ob es Glühwein, Tee, kalte Getränke oder Kässchmeer war. Rostwurst und Getränke mussten nachgeordert werden. Um diese Zeit waren auch die Kartoffeln gar, die Familie Beck vom Geistkircher Hof wie jedes Jahr gespendet hatte.

Logistisch ist es schon eine Herausforderung, ein solches Meeting vorzubereiten und durchzuführen. Organisationsleiter Otto Schneider plant schon lange vor dem 28. Dezember alles bis ins kleinste Detail: Zelt aufbauen, Getränke und Essen bestellen, Helfer ansprechen. Wird Handwerkszeug gebraucht, Otto Schneider hat stets alles dabei. Auch dieses Jahr war so viel zu tun, dass die Helfer fast an ihre Grenze gestoßen sind. So mancher übernahm zwei Schichten. Nach dem Meeting heißt es Zelt abbauen und Platz säubern.

Was dabei an Erlös nach Abrechnung aller Kosten herauskommt, wird für wohltätige Zwecke verwendet, das ist schon seit Jahren so, ebenso, dass meist die gleichen Personen helfen, auch wenn es mal empfindlich kalt ist. Diesen dankte Vorsitzender Michael Rinck für ihre Bereitschaft, für die gute Sache da zu sein. Dass so viele Besucher gekommen waren, unter ihnen auch der Minister für Finanzen und Europa, Stephan Toscani, lag nicht nur am Wetter, sondern an der Bereitschaft der Bevölkerung, den karitativen Zweck zu unterstützen.

 

PM: Ch. Strobel

Kommentare

  1. Melina Biet

    Hallo,
    ich wollte nur mal fragen warum es Grombeerbrode heißt, wobei wir doch eigentlich „Grumbeere“ sagen.
    Bitte um Erklärungen.

  2. St. Ingberter Anzeiger

    In Hassel heißt es Grombeere, in St. Ingbert Grumbiere.
    Lg Christa Strobel

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