Nachrichten

Freitag, 20. Oktober 2017 · leichter Regen  leichter Regen bei 14 ℃ · Nachkirmes auf dem MarktplatzBunter Nachmittag für SeniorInnen in der OberwürzbachhalleSaarländische Künstler sind bei Künstlermarkt vertreten

Facebook Twitter Google+ Instagram RSS Feed

Handbuch „Die Beauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderungen“

Das neue Handbuch „Die Beauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderungen“ ist fertig. Es stellt die Arbeit des Bundes- und der Länderbehindertenbeauftragten vor. Es legt Wert auf eine leicht verständliche Vorstellung der gesetzlichen Rahmenbedingungen.

Das Handbuch ist von der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation BAR als „Online-Ausgabe“ konzipiert worden und wird regelmäßig aktualisiert. So wird bundesweit über die Personen und deren Aufgaben als Beauftragte/Beauftragter für Menschen mit Behinderungen informiert.

Sozialministerin Monika Bachmann: „Landesbeauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderungen sind Bindeglieder zwischen Bundes-, Landesregierungen, Behindertenorganisationen, Selbsthilfegruppen und Betroffenen.“ Im Saarland engagiert sich Wolfgang Gütlein seit 25 Jahren als Landesbehindertenbeauftragter: Die Stelle wurde aufgrund eines einstimmigen Beschlusses des Landtages des Saarlandes im September 1987 eingerichtet und direkt der Sozialministerin zugeordnet. Weil gesetzliche Wirklichkeit noch lange nicht gesellschaftliche Wirklichkeit bedeutet, bleibt die Grundlage der Arbeit des Landesbehindertenbeauftragten, Teilhabe und Selbstbestimmung voran zu bringen und in praktische Politik umzusetzen. Für Wolfgang Gütlein „öffnet die Ratifizierung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen eine historische Chance zur konsequenten Fortentwicklung einer Politik, die die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen durchsetzt.“

Die pdf-Datei des Handbuches ist auf der Internetseite der Bundesarbeitsgemeinschaft BAR zu finden: http://www.bar-frankfurt.de <http://www.bar-frankfurt.de>

Kommentare

Zu diesem Artikel wurden noch keine Kommentare abgegeben.

Kommentar schreiben

Zu diesem Artikel können keine Kommentare mehr abgegeben werden.

St. Ingberter Anzeiger ·
1865–2017