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Holunder im Frühsommer

Holunder „weiße Apotheke“. Nicht nur dem HUGO gibt er seinen charakteristischen Geschmack, nein er trägt auch zur Gesundheit bei: der Holunder. Die Natur ist die beste Apotheke (Sebastian Kneipp). Zwei Mal im Jahr kann man vom Holunder profitieren: Im Herbst, wenn die Holunderbeeren reif sind

und jetzt im Frühling und Frühsommer, wenn der Holunder blüht. Den größten Wert für die Gesundheit haben die Blüten, wenn sie fast aufdringlich riechen und vollständig aufgeblüht sind. In den Vormittagsstunden werden die Blüten vorsichtig mit dem gesamten Blütenstand abgeschnitten und in einen Korb gelegt. (Nicht am Straßenrand oder auf Parkplätzen ernten.)

Der Holunderblütentee ist ein ideales Mittel bei der Sommergrippe, er unterstützt die Schweißbildung, durch die erhöhte Körpertemperatur werden die Viren schneller zerstört. Außerdem wirkt der Tee Kreislauf stärkend, blutreinigend, entwässernd und regt den Stoffwechsel an. Eine Holunderblütenmilch aus Holunderblütendolden und Milch hebt die Stimmung. Ein lauwarmes Holunderblüten-Fußbad sollte man ca. 15 Min genießen, ein Holunderbad stärkt die Abwehrkräfte (einmal im Monat.) Bei Husten und verschleimten Atemwegen hilft ein Dampfbad mit Holunderblütentee. Hilft auch bei unreiner Haut im Gesicht. Bei müden, überanstrengten Augen und bei einem Gerstenkorn hat sich eine Augenauflage mit einem in Holunderblütetee getränkten Leinenläppchen bewährt.

Holundersaft aus den reifen Beeren hilft bei Vitaminmangel (Vitamin C sowie die Vitamine A, B1 und B2). Insbesondere sein Vitamin-C-Gehalt trägt zur Stärkung des Immunsystems bei.

Quelle: Bankhofer Gesundheitstipps, dort auch Näheres zum Ausprobieren. Achtung: Bei den Rezepten handelt es sich nicht um Medizin. Bei anhaltenden und unklaren Beschwerden bitte den Arzt aufsuchen. Ein dauerhafter oder übermäßiger Verzehr von Heilpflanzen ist nicht ratsam. Vorsicht bei Unverträglichkeiten und Allergien.

PM: Kneipp-Bund e.V. Landesverband Saarland

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