Nachrichten

Mittwoch, 22. November 2017 · leicht bewölkt  leicht bewölkt bei 8 ℃ · Eine neues Abenteuer um Paddington BärTheatersaison 2018 – Teilabonnement zum SonderpreisUnter deutschen Betten

Facebook Twitter Google+ Instagram RSS Feed

Junge Perspektivspieler sollen in 1. Profimannschaft integriert werden

Die U19 spielt bislang eine gute Saison in der A-Junioren-Bundesliga. Im bisherigen Verlauf wurde die Grundlage für den Klassenerhalt geschaffen. Die starken Leistungen der Perspektivspieler sollen honoriert werden.

„In enger Abstimmung mit Stephan Kling und Bernd Rohrbacher haben wir nach der Winterpause erste Gespräche mit dem einen oder anderen U19-Nachwuchsspieler geführt, weitere werden noch folgen. Es ging darum, ihnen ihre Perspektiven im Verein aufzuzeigen, die bisherigen Leistungen zu honorieren und sie an die 1. Profimannschaft zu binden“, so Cheftrainer Fuat Kilic.

Die Leistungen in Zahlen ausgedrückt bedeuten nach dem 16. Spieltag einen Punktestand von 20 Zählern, der mit dem achten Tabellenplatz einhergeht. Dazu erhielten die Nachwuchskicker auch immer wieder die Chance, sich bei der ersten Mannschaft zu beweisen. Ob im Training oder auch bei Einsätzen im Saarlandpokal. Diese Förderung der Perspektivspieler zieht sich wie ein roter Faden durch die Saison.

„Die Integration des Nachwuchses ist die Abrundung der Kaderstruktur für die nahe Zukunft. Wir haben im Sommer im sportlichen Bereich einen kompletten Neuaufbau vollzogen. Im Winter wurde der Kader durch die Transfers von Alexandre Mendy und Dominik Rohracker noch punktuell verstärkt. Dazu wollen wir mit den Vertragsverlängerungen unserer Hoffnungsträger Marco Meyerhöfer, Dennis Wegner, Alexander Hahn und Daniel Döringer auf Kontinuität setzen und die Mannschaftsstruktur durch die Integration unserer U19-Perspektivspieler erfrischen“, so Sebastian Pini im Namen des Präsidiums.

 

PM: Christoph Heiser, FCS

Kommentare

Zu diesem Artikel wurden noch keine Kommentare abgegeben.

Kommentar schreiben

Zu diesem Artikel können keine Kommentare mehr abgegeben werden.

St. Ingberter Anzeiger ·
1865–2017