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Die Liga nimmt wieder Fahrt auf – FCS gastiert in Duisburg

Die Länderspielpause ist vorbei, am kommenden Wochenende rollt der Ball in der 3. Liga wieder. Für den 1. FC Saarbrücken geht es am Samstag, 19. Oktober 2013, zum MSV Duisburg. Der Anpfiff in der Schauinsland-Reisen-Arena erfolgt um 14 Uhr. Beim FCS wurde die Pause zu einem Trainingslager genutzt.

„Wir konnten einige Dinge abarbeiten und verändern. Die Mannschaft hat sehr gut gearbeitet und voll mitgezogen“, so Milan Sasic. Der Cheftrainer nutzte die sechs Tage im Nordsaarland auch, um einige Testspieler genauer unter die Lupe zu nehmen, mit Francois Marque und Vito Plut gehören zwei davon jetzt fest zum Kader. „Sie haben lange nicht gespielt und können deshalb natürlich noch nicht bei einhundert Prozent sein. Aber beide haben bei uns den Eindruck hinterlassen, dass sie uns mit ihrer fußballerischen Qualität und ihrem Willen weiterhelfen können. Wir müssen sie jetzt so schnell wie möglich in die Mannschaft integrieren, um hoffentlich auch schon kurzfristig davon profitieren zu können“, sagte Sasic und fügte an: „Wir stecken in einer schwierigen Situation. Es ist uns bewusst, dass es ein langer Weg wird. Doch wir arbeiten alle gemeinsam mit vollem Engagement daran, unsere Position zu verbessern.“

Damit das gelingt, braucht der FCS Punkte. Die verspricht der Trainer zwar nicht, dafür aber etwas anderes. „Siege kann man nicht versprechen, dafür aber eine Mannschaft, die alles geben wird, Punkte einzufahren.“ Das wird auch am Samstag zu sehen sein. „Uns erwartet eine ganz schwere Aufgabe. Duisburg hatte aufgrund der späten Entscheidung in der Lizenzfrage zwar nicht viel Zeit, den Verantwortlichen ist aber dennoch gelungen, eine schlagkräftige Mannschaft zusammen zu stellen. Dort wurde die Pause mit Sicherheit jetzt auch genutzt, um einige Abläufe zu optimieren. Es wird nicht einfach, wir werden von der ersten Minute sehr konzentriert auftreten müssen. Nur so können wir dort bestehen.“ Eines ist dem Trainer dazu besonders wichtig. „Wir müssen eine Einheit sein, nicht nur intern, sondern auch mit den Fans. In schwierigen Zeiten muss man noch enger zusammenrücken. Da ist jetzt gefragt. Die Mannschaft braucht die Unterstützung.“

Trotz Neuzugängen weiterhin kein Luxusproblem
In Sachen Personal bleibt die Lage weiterhin angespannt. Mit Nils Fischer, Andreas Glockner, Jaron Schäfer und Marcel Ziemer sind vier Spieler zwar wieder zurück im Mannschaftstraining, dafür fallen jetzt andere verletzungsbedingt aus. Christian Eggert musste nach einem Zweikampf bei der Partie im Lottopokal Saar vorzeitig ausgewechselt werden und erlitt einen Bänderanriss im Sprunggelenk. Thomas Rathgeber, der sich beim letzten Ligaspiel trotz Verletzung in den Dienst der Mannschaft stellte, befindet sich aktuell in der Reha, ebenso Philipp Kreuels und Frederic Ehrmann aufgrund eines Knochmarködems. Etwas weiter ist Maurice Deville, der allerdings bisher nur Laufeinheiten absolvieren konnte.
Nach ausgeheiltem Muskelfaserriss wieder auf einem sehr guten Weg ist Marcel Ziemer. Schon während der Zwangspause hatte der Angreifer sehr akribisch gearbeitet, um jetzt schnellstmöglich wieder mithelfen zu können. „Wir führen ihn gezielt heran. Ich wünsche mir, dass er schon am Samstag wieder im Einsatz ist, ob es gelingt, können wir erst kurzfristig entscheiden“, so Sasic. Zwei weitere zuletzt Verletzte konnten bereits erste Einsatzminuten verbuchen. Nils Fischer und Andreas Glockner kamen im Lottopokal Saar zum Zug. „Bei Andreas muss man bedenken, dass er fast drei Monate verletzt war. Er muss jetzt einen Schritt nach dem anderen machen. Das geht nicht von heute auf morgen“, merkte der Cheftrainer an. Fischer war nicht ganz so lange weg, hat aber aktuell noch ein klein wenig mit den Nachwirkungen seiner Bänderverletzung im Knie zu kämpfen.

Fanradio ab 13:40 Uhr „ON AIR“

Alle Fans, die nicht vor Ort sind, können auch bei der Partie in Duisburg auf das FCS-Fanradio
zurückgreifen. Ab 13:40 Uhr gibt es alle Informationen zum Spiel, gefolgt vom Livekommentar
der Geschehnisse auf dem Platz.

 

PM: 1.FCS/ Christoph Heiser

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