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Mehrere Feuerwehreinsätze am Freitag und Samstag

Am Freitagmorgen wurde die Feuerwehr St. Ingbert – Mitte zu einem gemeldeten Brandgeruch in ein Mehrparteienhaus in die Blieskasteler Straße alarmiert. Vor Ort konnte eine leichte Verrauchung des Hausflurs festgestellt, die Bewohner hatten die betroffene Wohnung bereits verlassen.

Das für die Verrauchung ursprüngliche, angebrannte Essen wurde bereits durch Anwohner abgelöscht. Da das Gebäude natürlich belüftet werden konnte, war kein weiteres Eingreifen der Feuerwehr erforderlich. Die Feuerwehr war mit 3 Fahrzeugen rund 45 Minuten im Einsatz.

Am Nachmittag alarmierte die Integrierte Leitstelle den Löschbezirk St. Ingbert – Mitte gegen 15:45 Uhr zu einem losen Ast in einem Baumkrone. Die Einsatzstelle in der Hans-Peter-Hellenthal-Straße wurde mit 2 Fahrzeugen abgearbeitet, der Ast über die Drehleiter entfernt.

Eine Stunde später wurde ein Brand im Eingangsbereich eines Unternehmens in Rohrbach gemeldet. Neben dem Löschbezirk Rohrbach rückten ebenfalls Einsatzkräfte aus St. Ingbert – Mitte und Hassel an. Im Foyer brannte ein Wasserspender. Der Brand wurde bereits durch Mitarbeiter mit einem Feuerlöscher bekämpft. Ein Angriffstrupp unter Atemschutz führte eine Nachkontrolle durch und brachte den Wasserspender ins Freie. Der verrauchte Bereich wurde im Anschluss maschinell belüftet. Die Feuerwehr St. Ingbert war mit 5 Fahrzeugen rund 60 Minuten im Einsatz.

Einsatzkräfte vor dem verrauchten Eingangsbereich

Am Samstagabend um 22:45 Uhr wurde der Löschbezirk St. Ingbert – Mitte zu einem brennenden Holzstapel an einer Hausfassade in der Peter-Eich-Straße alarmiert. Vor Ort konnte die Meldung bestätigt werden, außerdem wurde eine Person sowie mehrere Hunde in dem betroffenen Gebäude vermutet. Daraufhin verschaffte sich ein Trupp unter Atemschutz Zugang zum Gebäude und brachte mehrere Hunde in Sicherheit. Ein Bewohner konnte nicht angetroffen werden. Parallel führte ein weiterer Trupp unter Atemschutz die Brandbekämpfung an der Gebäudefront durch. Abschließend wurde das stark verrauchte Gebäude maschinell belüftet und die Verschlusssituation wieder hergestellt. Die Feuerwehr war mit 5 Fahrzeugen rund 90 Minuten im Einsatz.

Einsatzkräfte unter Atemschutz am abgelöschten Holzstapel

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