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„Musikgarten für Babys“ angeboten von der Musikschule St. Ingbert

Die Musikschule der Stadt Sankt Ingbert bietet nun auch „Musikgarten für Babys“ bis 18 Monate in der Sankt Ingberter Ludwigschule an. Beginn ist im Oktober.

Warum der frühe Beginn?
Ein Baby kommt mit vielen musikalischen Erfahrungen auf die Welt. Über Monate hat es den Herzschlag der Mutter miterlebt. Es kennt die Stimmen und die Lieblingslieder seiner Eltern, bevor es ihre Gesichter gesehen hat. Bei dieser natürlichen Veranlagung setzt der Musikgarten an.
Langzeitstudien haben gezeigt, dass Musik die ganzheitliche Entwicklung der Kinder- Sprache, Sozialverhalten, Kreativität – stark fördert. Die soziale Komponente spielt dabei eine entscheidende Rolle, denn Eltern, die mit ihrem Baby singen, tanzen und musizieren, beschäftigen sich gleichzeitig intensiv mit ihrem Kind. Dadurch spürt es Geborgenheit und Liebe, die neben der körperlichen Versorgung die wichtigsten Voraussetzungen für eine gesunde, harmonische Entwicklung des Kindes sind.

Wie gestaltet sich ein Musikgarten-Kurs für Babys?
Sechs bis acht Eltern-Kind-Paare, jeweils ein Erwachsener und ein Kind, kommen einmal wöchentlich zum gemeinsamen musikalischen Spiel zusammen.
Kursinhalte sind: Alte und neue Kinderlieder, Kniereiter, Fingerspiele, Tänze und Bewegungsspiele, rhythmische und melodische Echospiele, Musik hören, erste Erfahrung mit Elementaren Instrumenten, wieTrommeln, Klanghölzer, Rasseln.

Für den Unterricht ab Mitte Oktober kann man sich anmelden bei der Musikschule, Elisabeth Pintarelli, Tel. 06894/13-520 oder unter musikschule@st-ingbert.de

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St. Ingberter Anzeiger ·
1865–2017