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Neubau der Rettungswache muss zügig möglich sein

Wie aus der Presse zu erfahren war, ist die derzeitige Rettungswache rund 28 Jahre alt und platzt räumlich aus allen Nähten.

Die nötigen Gelder sowie die entsprechenden Pläne  für einen Neubau stehen lt. Informationen des DRK-Kreisverbandes bereits längere Zeit zur Verfügung.

„Bisher waren die Sorge und Nöten des DRK-Kreisverbandes mit dem Neubauvorhaben der Rettungswache am Kreiskrankenhaus noch kein Thema im Stadtrat von St. Ingbert, obwohl es doch offenbar Schwierigkeiten mit der Genehmigung gibt“, erklärt der FDP-Fraktionsvorsitzende Andreas Gaa.

„Der Bau von Windrädern mitten im Wald ist offenbar leichter zu bewerkstelligen als die zügige Genehmigung einer dringend notwendigen neuen Rettungswache“, ergänzt der FDP-Fraktionsgeschäftsführer Jürgen Karr.

Die FDP im Stadtrat St. Ingbert  wird deshalb die Behandlung des Themas im nächsten zuständigen Ausschuss im öffentlichen Teil beantragen, kündigt die Fraktion an.

„Dort soll offengelegt werden, warum trotz Beanstandungen der Arbeitsstättenverordnung und dem Bedarf an zusätzlichen Flächen für Personal und Fahrzeuge, welche lebensrettende Funktionen wahrnehmen, keine Bewegung in das Bauvorhaben kommt.
Wir werden dort anregen einen Beschluss zu fassen, die Stadtverwaltung zu beauftragen, das Bauvorhaben wohlwollend zu begleiten und keine unnötige Steine in den Weg zu legen“, so der Fraktionsvorsitzende abschließend.

Andreas Gaa
FDP-Fraktion im Stadtrat St. Ingbert

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