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Neue Urlaubsbroschüre der Saarpfalz-Touristik

Urlaubs- und Freizeitangebote 2019 im Biosphärenreservat Bliesgau: Wildniscamp ohne Strom, mit dem Biosphärenbus on Tour und Entdeckertouren mit dem E-Bike.

Für den Urlaub daheim oder für Gäste aus nah und fern ist die neue Urlaubsbroschüre der Saarpfalz-Touristik der ideale Ideenpool. „Mit 30 Angeboten, die mit großformatigen Bildern und Impressionen auf 64 Seiten vorgestellt werden, will die Saarpfalz-Touristik Lust auf Urlaub und Freizeit in der Biosphäre Bliesgau machen“, informierte Landrat Dr. Theophil Gallo bei der Vorstellung der Urlaubsbroschüre in Lautzkirchen. Die Broschüre ist übersichtlich nach Tages- und Pauschalangeboten strukturiert. In zahlreichen Angeboten wird das Thema „aktiv sein“, wie Radeln oder Wandern, mit dem Entdecken und Schmecken regionaler Produkte kombiniert. Frei nach dem Motto: Die Biosphäre schmackhaft entdecken und Interessantes über Natur, Kultur und die Menschen erfahren! Aber auch einfach „luxusfrei“ beim Wildniscamp ohne Handy mit der ganzen Familie das Landleben in der Biosphäre entdecken. Zwei Nachhaltigkeitsangebote der Saarpfalz-Touristik: WaldWerken und das Floß der Nachhaltigkeit, die beiden Leuchtturm-Projekte der Biosphäre Bliesgau, können sich in diesem Jahr auf der weltgrößten Tourismusmesse, der Internationalen Tourismusbörse in Berlin, am Stand der Tourismus Zentrale Saarland präsentieren und in der Bundeshauptstadt für die Biosphäre Bliesgau werben.

Vor dem Restaurant Pferchtal: Landrat Dr. Theophil Gallo, 7. von links; Wolfgang Henn, Geschäftsführer der Saarpfalz-Touristik, 6. von links; Doris Gaa, Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderungsgesellschaft sowie die verschiedenen Natur- und Landschaftsführer, die die verschiedenen Urlaubs- und Freizeitangebote begleiten.

WaldWerken – neu ausgezeichnetes Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt

„Das WaldWerken ist eines der Leuchtturm-Angebote unserer Region, hier werden alte Handwerkstechniken und Naturerlebnis in besonderer Art und Weise kombiniert“, so Landrat Dr. Theophil Gallo. „Das Projekt erhielt in diesem Jahr nochmals eine besondere Auszeichnung, nämlich das Qualitätssiegel „ausgezeichnetes UN-Dekade Projekt 2019 – biologische Vielfalt“ nachdem es bereits das Leuchtturm-Angebot beim Bundeswettbewerb Nachhaltige Tourismusdestinationen 2016/2017 war und die Saarpfalz-Touristik als Finalist in Berlin ausgezeichnet wurde, darauf sind wir sehr stolz“, so der Landrat ergänzend.

WaldWerken in der Biosphäre Bliesgau

Er dankte ganz besonders Lothar Wilhelm, dem Initiator des Angebotes, der mit Leib und Seele hinter seinem Projekt steht. Lothar Wilhelm beschreibt das Angebot WaldWerken mit seinen Worten wie folgt: „Wir haben die alten Techniken des hölzernen Zeitalters wieder ausgegraben, weil wir den Wald und sein Holz lieben, das er uns liefert. WaldWerken sucht den Luxus in der Einfachheit. Beim Gestalten mit Holz – dort, wo es wächst: Im Wald auf einer Lichtung, wo Vogelgezwitscher das lauteste Geräusch ist.“ Beim WaldWerken können die Teilnehmer zwischen vier unterschiedlichen Workshops wählen: Dem Bau eines Wildholzstuhles, dem Wippdrechseln, dem Schmieden einer Messerklinge sowie dem Bau eines eigenen Messers.

Drei neue Angebote: Wildniscamp, mit dem Biosphärenbus zur Wandertour und „elektrisierend“ die Biosphäre mit dem E-Bike entdecken

Wildniscamp, Abenteuer und Erlebnispädagogik in der Biosphäre

Wer hat nicht schon immer als Kind davon geträumt, wie die Indianer auf der Wiese zu zelten, die Vogelsprache zu erlernen, die Fährten von Wildschwein, Reh und Hase aufzuspüren und abends am Lagerfeuer den spannenden Geschichten zu lauschen, die bei diesem Angebot der Wildnispädagoge Thomas Stalter erzählen wird. Beim Wildniscamp können Groß und Klein die Natur hautnah erfahren und das, ganz ohne Strom. Hier lernen die Kids wie unsere Vorfahren lebten und sie können selbst Steinzeitmesser, Wildniskerzen, Holzschalen oder Löffel brennen oder Brennnesselchips herstellen. Natürlich erfahren sie auch Wissenswertes über die Biosphäre Bliesgau, zum Beispiel bei einer Expedition in den Wald, lernen die verschiedenen Vogelstimmen und Baumarten kennen oder erfahren welche Pilze essbar oder giftig sind. Zurück im Camp wird gezeigt wie die Indianer ein richtiges Lagerfeuer machten, an dem dann natürlich auch leckere Grillhäppchen zur Stärkung gegrillt werden. Der Wildnisspaß für die ganze Familie auf der Wildwiese beim Biolandhof Wack richtet sich an Familien mit Kindern ab 8 Jahre.

Natur nachhaltig (er)fahren – mit dem Biosphärenbus zur Wanderung

Das Biosphärenreservat Bliesgau als ausgezeichnetes „Fahrtziel Natur“ möchte mehr Menschen für die Nutzung von Bus und Bahn begeistern. Aus diesem Grund bietet der Saarpfalz-Kreis kostenfreie Wanderungen, die in Verbindung mit der Nutzung des Biosphärenbusses 501 angeboten werden. Schon im Biosphärenbus erhalten die Teilnehmer interessante Informationen über das Biosphärenreservat. Die rund zehn Kilometer lange Wanderung startet dann in Wolfersheim und führt durch den schönen Bliesgau mit „Kaffeestopp“ vorbei am Orchideengebiet bis nach Gersheim. Vom Gersheimer Busbahnhof kann dann wieder kostenfrei der Biosphärenbus 501 Richtung Homburg beziehungsweise Kleinblittersdorf genutzt werden.

Ab auf den Drahtesel – Nachhaltig „elektrisierend“ im Bliesgau unterwegs

Der Boom der E-Bikes ist ungebrochen. Glaubt man den Trendforschern wird es in naher Zukunft fast nur noch „elektrifizierte“ Räder auf dem Markt angeboten. Das neue Radangebot wendet sich auch an Radlerinnen und Radler, die mal gerne mit ihrem eigenen E-Bike oder auch einem geliehenen E-Bike den schönen Bliesgau unter fachkundiger Begleitung von Bike Guides auf aussichtsreichen Strecken in herrlicher Landschaft erleben wollen. Auf den beiden jeweils circa 45 Kilometer langen Touren durch den südlichen und nördlichen Teil des Biosphärenreservates Bliesgau kommt neben dem Radeln der Genuss regionaler Produkte nicht zu kurz. So wird auf der Nordroute der Berghof in Einöd besucht und regionale Ölsorten verkostet und auf der Südroute bei einer Hofführung auf dem Biolandhof Wack die Produkte der Bliesgaumolkerei probiert.

Süße Verführung im Bliesgau – zu Besuch bei den fleißigen Bienen

Eine süße Verführung und nachhaltige Erfahrung verspricht das Tagesangebot „Erlebnis-Imkerei“. Bio-Imker Tilmann Wenzel sowie Natur- und Landschaftsführer Christoph Heck gewähren tolle Einblicke in die Welt der Bienen sowie in die Zusammenhänge des Ökosystems der Biosphäre. Auf einem entspannten Spaziergang von ca. 4,5 Kilometern zu den Bienenstöcken in den Streuobstwiesen werden der Erhalt der Kulturlandschaft sowie der Biodiversität und die besondere Rolle der Bienen fachkundig erläutert.

Bienenwabe, Imkerei Tilmann Wenzel

Zurück in der Bioland-Imkerei von Imkermeister Tilmann Wenzel in Seelbach erhalten die Teilnehmer einen Einblick in die verschiedenen Arbeitsschritte der Honigherstellung vom Ernten der Honigwaben, dem Schleudern bis hin zum Abfüllen des „süßen Goldes“. Natürlich werden auch verschiedene Honigsorten verkostet.

Harte Arbeit, hartes Brot – Leben und Arbeiten wie vor 100 Jahren

Bei dieser Zeitreise lernen die Teilnehmer das Leben von „Vater, Mutter, Kind“ vor 100 Jahren in unserer Region kennen. Wer übernahm welche Aufgaben im Haushalt und in der Feldwirtschaft? Wer musste die langen Wege zur Arbeit auf sich nehmen? Und woher wurden eigentlich die Lebensmittel bezogen?

Bäuerliche Küche

Startpunkt dieses Tagesangebotes ist das Heimatmuseum in Oberwürzbach. Hier erklären die Natur- und Landschaftsführer Elisabeth Pintarelli und Alois Ohsiek u.a. die damaligen Tagesabläufe und die Rangordnungen innerhalb der Familien. In der Stube dürfen die Teilnehmer selbst Butter schlagen und erfahren dabei, mit welchen körperlichen Anstrengungen das damalige Alltagsleben verbunden war. Nach einem gemeinsamen Frühstück fährt die Gruppe im Linienbus nach St. Ingbert – zur Alten Schmelz, die früher eine der Hauptarbeitsstätten der „Dörfler“ war. Den Abschluss des Tagesangebotes erleben die Teilnehmer in der „guten Stube“ des Heimatmuseums in Oberwürzbach bei „einfacher Kost“ mit Bio-Apfelsaft aus der Biosphäre, selbst gemachtem Quark und Pellkartoffeln.

Wander-Genuss-Erlebnis mal vier – Landschaft per pedes schmecken

Weiterhin im Wanderprogramm ist die Entdeckertour auf dem Schlossberg in Homburg: „Wanderlust und Tafelfreuden – Eine kulinarisch-kulturelle Soirée“. Begleitet wird die Tour von dem Gästeführer Klaus Friedrich, der stets mit interessanten Anekdoten und schmackhaften Leckereien seine Gäste bei Laune hält. Die Tour startet mit einem „Aperó im Grünen“ und verläuft über ein Teilstück der Schlossbergtour zurück zum Schlossberg-Hotel. Hier verwöhnen Heiko Leist und sein Team die Wanderer mit einem nach Originalrezepten des 18. Jahrhunderts zubereiteten Drei-Gänge-Menü mit passenden Getränken.
Bei dem Wanderangebot „Auf den Spuren von Öl, Natur und Pilgern rund ums Gut Hartungshof“ in Bliesransbach erleben die Teilnehmer auf dieser geführten Rundwanderung von ca. 12 Kilometern Länge ein Potpourri aus kulinarischen Genüssen, kulturhistorischen Stätten und grenzenlosen Weitblicken. Vom Gut Hartungshof in Bliesransbach führt die Wanderung über einen Teil des Jakobsweges zum Kulturlandschaftszentrum Haus Lochfeld in Wittersheim. Vor Ort empfängt Rosi Bachmann die Wanderer mit einem veganen Wanderimbiss in ihrem „VeBistro“ und zeigt der Gruppe den schön angelegten Garten. Von hier führt die Tour durch die herrliche Bliesgau-Landschaft vorbei am „Optischen Telegrafen“ sowie dem Heidenkopfturm zurück nach Bliesransbach, an der Wendalinus-Kapelle vorbei. Auf Gut Hartungshof endet die Tour mit einem Biosphären-Genuss-Teller von der Manufaktur Mali´s Delices. Die Tour wird von der Natur- und Landschaftsführerin Gabi Hoffmann begleitet.

Genusswanderung mit Hörkomfort

Bei der rund zehn Kilometer langen Genusswanderung „Die schmackhafte Landschaft“ werden unter anderem alte Apfelsorten, verschiedene heimische Honigsorten und Produkte der Bliesgau-Molkerei verkostet. Verschiedene Stationen werden während der Tour angelaufen: Das Wasserpumpenhäuschen in Ommersheim, der Biolandhof Wack in Ommersheim und zuletzt der Hubertushof Born in Niederwürzbach. Schmackhafter Abschluss ist ein regionales Abendessen im Hubertushof Born in Niederwürzbach. Die Tour wird von den Natur- und Landschaftsführern Eva Hubert oder Johannes Ruck begleitet. Erstmals in diesem Jahr wird die Kulinarische Wanderung an drei Terminen mit besonderem Hörkomfort angeboten. Das bedeutet, dass für Wanderer, die hörbeeinträchtigt sind, eine mobile Führungsanlage mit Kopfhörer eingesetzt wird. Dadurch sind die Erläuterungen während der Wanderung bzw. an den Genussstationen besser zu verstehen.
Eine weitere Wandertour ist die „Geschmackvolle Geschichts-Wanderung rund um Altheim“. Natur- und Landschaftsführerin Heike Welker führt durch das Altheimer Landleben mit seinen schmucken Gärten, weiter über den Höhenrücken und den Wald mit seinen „Natur- und Kulturschätzen am Wegesrand“ und vorbei an einem rekonstruierten Keltenhäuschen mit Bienenwiese. Hier wird die erste Rast eingelegt und die Wanderer werden mit ausgewählten Produkten verwöhnt. Die Tour geht weiter durch das Tal der Bickenalb mit gemütlichem Abschluss bei Kaffee und Kuchen.

Mit dem Esel und zu Wasser den Bliesgau entdecken

Auch in diesem Jahr sind wieder die Esel-Jahreszeiten-Wanderungen mit Hannes Ballhorn vom Hof Sonnenbogen in Wolfersheim in der Angebotsbroschüre. Hier können die Gäste bei einer rund vierstündigen Wanderung mit den langohrigen Vierbeinern die Bliesgau-Landschaft mal auf eine andere Art und Weise entdecken.

Eselwanderung

Hannes Ballhorn vermittelt als Natur- und Landschaftsführer und Partner des Biosphärenreservates Bliesgau je nach Jahreszeit auf den Wanderungen unterschiedliche Schwerpunkte.

Ein nachhaltiges Erlebnisangebot im Biosphärenreservat Bliesgau ist das Angebot „Paddelspaß mit Paddelpass“. Unter dem Motto: „Erlebnispädagogisches Kanufahren“ – haben Förster Dr. Helmut Wolf und Bernhard Schmitt vom Saarländischen Kanu-Bund ein qualifiziertes Angebot auf dem Würzbacher Weiher und auf der Blies entwickelt. Dabei erwirbt man automatisch den Europäischen Paddel-Pass. Natur- und Landschaftsführer Dr. Helmut Wolf informiert die Teilnehmer über die Einzigartigkeit der Landschaft und die vielfältige Flora und Fauna. Kanulehrer des Saarländischen Kanu-Verbandes vermitteln schwerpunktmäßig die richtige Handhabung der Kanus und ein rücksichtsvolles Fahren auf der Blies.

Das „Floß der Nachhaltigkeit – Balance für´s Leben“ ist seit acht Jahren im Katalog und erfreut sich weiterhin großer Nachfrage. Dieses zweitägige Angebot knüpft an die Jahrhunderte alte Tradition der saarländischen Holzflößer und Forstwirte an und wurde bereits 2012 im Rahmen des Wettbewerbs „Nachhaltige Tourismusregion“ auf Bundesebene ausgezeichnet. Unter fachlicher Anleitung von Dr. Helmut Wolf, der Förster und Natur- und Landschaftsführer ist, erlernen Kinder und Erwachsene den Umgang mit Holz, bauen zusammen ein Floß, gehen auf „große Fahrt“ auf dem Würzbacher Weiher, stärken sich mit einer „Flößermahlzeit“ und pflanzen als Ausgleich für die Holzernte junge Bäume im Wald. Auf dem Floß können die Teilnehmer am eigenen Leib erfahren, was Balance bedeutet und wie schnell diese kippen kann. Eine Erfahrung, die man auf das Gleichgewicht in der Natur übertragen kann.

Schwarzes Gold und hartes Brot

Alte Relikte des Bergbaus inmitten grüner Natur können die Teilnehmer der Wanderung auf dem historischen Grubenpfad „Consolidiertes Nordfeld“ in Höchen erneut entdecken. Unter fachkundiger Begleitung von Christoph Missy können am Fuße des Höcherberg unter anderem alte Schachtanlagen, ein verborgenes Stollenmundloch und ein monumentaler Verladebahnhof mitten im Wald bestaunt werden. Wer noch intensiver in die Geschichte des Bergbaus einsteigen möchte, kann noch einen Abstecher zum Saarländischen Bergbaumuseum im Blumengarten unternehmen.

Kohle, Eisen, Glas und Bier – Industriekultur in St. Ingbert

Mit der Tagestour auf dem „Weg der Industriekultur“ können Interessierte an zwei Terminen sozusagen drei historische Industriebetriebe auf einen Streich kennenlernen. Das Besucherbergwerk Rischbachstollen, die Alte Schmelz und die Becker Brauerei öffnen an diesen Tagen ihre Pforten und laden zum Erkunden ein. Bei der Tour wird auch deutlich, wie St. Ingbert mit der Bevölkerung des Bliesgaus verbunden war und immer noch ist. In St. Ingbert führte nämlich die industrielle Entwicklung zu einer intensiven Stadt-Land-Beziehung, da die Industriebetriebe in St. Ingbert u.a. die Arbeitsplätze für die Nebenerwerbslandwirte aus dem Bliesgau vorhielten. Die Stadt wiederum profitierte von den Produkten der Region, die bis heute wöchentlich auf dem Wochenmarkt angeboten werden.

„Gebirgsfeeling“ im Kirkeler Wald

Besonders beliebt bei Jung und Alt sind die seit Jahren angebotenen Kletterkurse an den Buntsandstein-Kletterfelsen im Kirkeler Wald. Unter der Leitung von ausgebildeten Trainern werden Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene angeboten. Die Kletterkurse vermitteln die richtigen Griffe und Kniffe zum Klettern im Mittelgebirge. Da die Kurse in der Kernzone der Biosphäre stattfinden, werden die Teilnehmer auch über die Ziele und den Zweck des Schutzgebietes informiert.

Die Biosphäre per pedes und mit dem Rad individuell entdecken

Für diejenigen, die die einzigartige Landschaft und die vielfältige Kultur auf eigene Faust entdecken möchten, empfiehlt sich eine Drei-Tages-Wanderung auf den „Spuren der Jakobspilger“ durch das Biosphärenreservat Bliesgau. Diejenigen, die die Biosphäre und die angrenzenden Nachbarn mit dem Rad entdecken möchten, können das Angebot: „Glan Blies Radweg“, der vom ADFC mit 4 Sternen ausgezeichnet wurde, bei der Saarpfalz-Touristik buchen. Bei dem ganzjährig buch-baren Angebot erkunden die Gäste innerhalb von sechs Tagen die Regionen und übernachten in verschiedenen Hotels, wobei der Gepäcktransfer ebenso über-nommen wird.

Weitere Informationen und Bestellung der kostenlosen Broschüre bei der Saarpfalz-Touristik, Paradeplatz 4, 66440 Blieskastel, Tel.: 0 68 41/104 71 74, www.saarpfalz-touristik.de . Auch bei den Kultur- und Verkehrsämtern der kreisangehörigen Kommunen sind die Broschüren erhältlich.

 

W. Henn, Saarpfalz-Touristik

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