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Neuer JuLi-Landesvorstand gewählt – Raab weiterhin Landesvorsitzender

Die Jungen Liberalen (JuLis) Saar kamen am gestrigen Samstag, 11. August, zu ihrem ordentlichen Landeskongress zusammen, um einen neuen Landesvorstand zu wählen und sich der Beratung diverser inhalticher Anträge zu widmen. Mit über 80 Jungen Liberale, Besuchern und Gästen, unter ihnen der FDP-Landesvorsitzende Oliver Luksic, der Homburger OB Karlheinz Schöner, der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Saarbrücker Stadtrat Friedhelm Fiedler und der Bundesvorsitzende der Jungen Liberalen, Lassse Becker, übertraf die Besucherzahl die vorherigen Erwartungen bei weitem.
Nachdem es im Rahmen der Vorstandswahl zwei Bewerber für das Amt des Landesvorsitzenden gab, konnte sich der bisherige Landesvorsitzende, Tobias Raab, gegen den bisherigen stellvertretenden Landesvorsitzenden, Christoph Kleinz, durchsetzen. „Unsere wichtigste Aufgabe wird es zunächst sein, die Geschlossenheit, die immer die Stärke der Jungen Liberalen war, wiederherzustellen. Außerdem wollen wir die JuLis Saar auch weiterhin als unabhängige und kritische Jugendorganisation stärken, die FDP Saar zu weiteren Verbesserungen treiben und die Arbeit des neuen Landesvorstands u.a. auf die Kommunalwahl 2014 ausrichten, bei dir wir all den hervorragenden Jungen Liberalen, die sich für Sitze in den Kommunalparlamenten bewerben werden, unterstützend zur Seite stehen werden.“ so Raab nach seiner Wahl. Neben ihm gehören dem neuen Landesvorstand die stellvertretenden Landesvorsitzenden Marius Weis (Finanzen), Daniel Braun (Programmatik), Jennifer Müller (Organisation) und Ruben Kalbfuss (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit) sowie die Beisitzer Anton Becker, Florian Krebs, Lars Kröber, Michelle Regin, Svenja Schummer, Niclas Wolf und Florian Zipfel an.
Bei den behandelten Anträgen sprachen sich die JuLis Saar u.a. gegen die Abschaffung schulinterner Vergleichsarbeiten aus. Anträge zur Stärkung der Schulautonomie und gegen das von der Bundesregierung geplante Leistungsschutzrecht mussten aus Zeitgründen verwiesen werden, sollen allerdings auf einem vorgezogenen inhaltlichen Landeskongress schnellst möglich behandelt werden, kündigte Raab an. „Außerdem wird der neue Landesvorstand sich auf einer Klausurtagung mit seinen inhaltichen Zielen, Aufgabenverteilungen und den organisatorischen und finanziellen Herausforderungen der kommenden zwei Jahre beschäftigen“ erklärte Raab.

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