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Neues Projektbüro für JobTicket-Kunden

Der Saarländische Verkehrsverbund (saarVV) hat im Rahmen der Neugestaltung des JobTickets sein Projektbüro auf dem Busbetriebshof der Saarbahn in der Malstatterstraße 5 in Saarbrücken eingerichtet.

Von Montag bis Freitag, 8.00 bis 18.00 Uhr, beantworten die zuständigen Mitarbeiterinnen unter der Telefonnummer 0681/5003-400 oder unter jobticket@saarVV.de alle Fragen zum JobTicket. Unter www.saarvv.de besteht für Arbeitnehmer, Arbeitgeber, Bestands- und Neukunden zudem die Möglichkeit über ein Kontaktformular Informationsmaterial zum JobTicket anzufordern oder ein Beratungsgespräch zu vereinbaren.

Der Saarländische Verkehrsverbund (saarVV) hat zum 1. März 2017 die Bedingungen zum Erwerb des JobTickets wesentlich vereinfacht und bessere Rabattstufen für die Kunden eingeführt. Dazu gibt es mit dem JobTicket-Plus eine neue Ticketvariante.

Bisher konnten Unternehmen das JobTicket nur anbieten, wenn mindestens 20 Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter das Abonnement nutzen wollten. Ab sofort sind nur noch drei Beschäftigte notwendig. Sie erhalten zudem einen Rabatt von mindestens 10 Prozent auf den Ticketpreis. Als Faustformel gilt: Steigt die Anzahl der Jobticket-Nutzer im Unternehmen, dann steigt auch der Rabatt. Dazu gibt es auch alle Vorteile einer Jahreskarte. Bis zu drei Kinder unter sechs Jahren können kostenlos mitfahren. Von Montag bis Freitag ab 19 Uhr und ganztägig an Samstagen, Sonntagen und gesetzlichen Feiertagen ist die Mitnahme von zwei weiteren Personen möglich. Die Mitnahme eines Hundes ist kostenlos. Dazu entlastet das JobTicket unsere Umwelt.

Bei dem Rabattmodell JobTicket gilt folgende Rabattstaffelung:

Gesamtzahl der JobTicket-Nutzer Rabatt je Jahresabo

3 – 20 10,0%
21 – 50 12,5%
51 – 150 15,0%
151 – 250 17,5%
über 250 20,0%

Mit dem neuen Jobticket-Plus können Berufspendler sogar bis zu 40% des regulären Ticketpreises einsparen. Notwendig dafür ist ein finanzieller Eigenanteil des Arbeitgebers, der dann vom Verkehrsunternehmen mit der gleichen Summe verdoppelt wird: Steuert ein Arbeitgeber seinen Arbeitnehmern beispielsweise 20 Prozent zum Jobticket-Plus dazu, dann zahlt das Verkehrsunternehmen ebenfalls 20 Prozent Nachlass. Die Mindestabnahmemenge beträgt auch hier 3 JobTickets. Dazu genießt der Kunde auch hier die Vorteile der Mitnahmeregelungen.

Das Rabattmodell JobTicket-Plus im Überblick:l

Anteil des AG + Anteil des VU = Gesamtrabatt

10,0% + 10,0% = 20,0%
12,5% + 12,5% = 25,0%
15,0% + 15,0% = 30,0%
17,5% + 17,5% = 35,0%
20,0% + 20,0% = 40,0%

Aber auch für den Arbeitgeber hat das JobTicket einiges zu bieten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gelangen ohne Parkplatzprobleme bequem und stressfrei zur Arbeit. Dazu werden die Kosten für die Vorhaltung von Firmenparkplätzen deutlich reduziert. Ihre Beschäftigten profitieren vom Mengenrabatt oder Sie gewähren einen Fahrtkostenzuschuss (JobTicket-Plus). Hier ist die sogenannte Sachbezugsregelung sowie die monatliche 44 €-Freigrenze nutzbar.

 

PM: P. Gentes

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1865–2017