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Freiluftkino an den Christuskirchen Rohrbach und St. Ingbert

Auswärtsspiele der Kinowerkstatt! An diesem Wochenende verlässt die Kinowerkstatt ihre Räume in der Pfarrgasse 49 an zwei Tagen, um dem schönen Wetter mit Freiluftkino Rechnung zu tragen.

Am Freitag, den 19. Juli 2014, um 21:30 Uhr zeigt die Kinowerkstatt an der Christuskirche in Rohrbach, Blücherstrasse 29, den Film „Die fantastische Welt von Oz“. „Spider-Man“-  Regisseur Sam Raimi malt uns die Vorgeschichte des Märchenklassikers aus – in den schönsten Farben und tollsten-Effekten:

Am Ende des Judy-Garland-Klassikers von 1939 schwebt der Zauberer von Oz, der sich gerade als Jahrmarktsscharlatan entpuppt hat, im Heißluftballon davon und ruft: „Ich kann nicht zurückkommen, ich weiß nicht, wie das geht!“ Hollywood weiß es natürlich. Sam Raimi erzählt in seinem knallbunten Fantasymärchen aber nicht von der Rückkehr des Zauberers, sondern wie er überhaupt erst in das Land kommt, das genauso heißt wie er: Oz. James Franco spielt diesen Oz, eigentlich Oscar Diggs, der zwar gern Harry Houdini und Thomas Alva Edison in einem wäre, sich aber mehr schlecht als recht mit der Hilfe seines Assistenten (Zach Braff) und allerlei faulem Zauber auf Jahrmärkten in Kansas über Wasser hält. Bei den Frauen kommt er allerdings gut an, weshalb ihm auch eines Tages ein wütender Ehemann an den Kragen will. Oz flieht, landet erst in einem Heißluftballon und dann in einem Wirbelsturm, der ihn, wie einst Judy Garlands Dorothy, nach Oz trägt. Ab hier wird’s bunt: Oz trifft auf Theodora (Mila Kunis), die ihn über den gelben Steinweg mit zur Smaragdstadt nimmt. Doch die Hexe hat Böses im Sinn – wie auch ihre Schwester Evanora (perfekt: Rachel Weisz). Erst Glinda (Michelle Williams) erzählt ihm, was die Schwestern im Schilde führen….(tv-spielfilm)

Am Samstag, dem 19. Juli 2014 wird um 22 Uhr an der Christuskirche St. Ingbert, Wolfshohlstrasse 28, die Familienkomödie „Da geht noch was“ mit Henry Hübschen und Florian David Fitz gezeigt.

Der junge Familienvater Conrad (Florian David Fitz) fällt aus allen Wolken, als seine Mutter ihm mitteilt, dass sie sich nach 40 Ehejahren von ihrem Mann getrennt hat. Conrad ist zwar schon auf dem Weg in den Urlaub, sieht sich aber zu einem Abstecher bei Vater Carl (Henry Hübchen) gezwungen. Der frühere Gewerkschaftsfunktionär ist ein mürrischer, selbstgerechter Griesgram. Seit seine Frau ausgezogen ist, führt er zwischen leeren Bierdosen und Pizzaschachteln ein grummeliges Couch-Potato-Dasein. Dummerweise verschuldet Enkel Jonas einen Unfall von Opa, was zu einer Serie von Verwicklungen führt, an deren Ende unangenehme Einsichten, aber auch ein hoffnungsvoller Neuanfang stehen. Die sympathische Alltagskomödie lebt von originellen Detailbeobachtungen menschlicher und (insbesondere) männlicher Schwächen, die Regieneuling Holger Haase liebevoll skizziert. Vor allem Henry Hübchen ist als pöbelnder Kauz idealbesetzt und spielt wahrscheinlich nur sich selbst. (tv-spielfilm)

 

PM: Wolfgang Kraus, Kinowerkstatt

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