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Ortsvorsteher Roland Weber: Gehwege sind nicht zum Parken da

Rohrbach: Appell an alle Mitbürger*innen. In den letzten Monaten ist immer wieder mit dem Wunsch an den Ortsvorsteher herangetreten worden, mit darauf zu achten, dass unsere Gehwege

in den Straßen für Fußgänger freizuhalten und nicht durch das Parken von PKW’s zu behindern sind. Diese Erfahrung machen nicht nur Eltern mit ihren Kinderwagen, sondern auch vermehrt in den letzten Jahren unsere älteren Mitbürger*innen, durch das Benutzen sogenannter „Rollatoren“.

Ebenfalls anzumerken in diesem Zusammenhang ist der überhängende Bewuchs mancher Vorgärten in den Gehwegbereich, der zur Behinderung führt. Um diese Missstände und die daraus resultierende Bußbescheide durch das Ordnungsamt zu vermeiden, ergeht die Bitte des Ortsvorstehers an alle Mitbürger*innen dahin, in dieser Sache Abhilfe zu schaffen.

Denken Sie daran: „im Leben sieht man sich oft zweimal“, sei es nun als Eltern oder späterhin als älterer Mensch!

Der Ortsvorsteher
Roland Weber

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Kommentare

  1. Anne Ganz

    Danke, Herr Weber, dass Sie auf dieses Problem aufmerksam machen. Ich muss mit meinem Kinderwagen häufig slalom um parkende Autos herum laufen und dabei immer wieder auf die Straße ausweichen. Zu der Gefährdung durch den Autoverkehr, der ich mich und meine Kinder damit aussetze, kommt noch der gesundheitliche Schaden durch die wachsende Wut auf die rücksichtslosen Parker. Leider nützt bei Vielen kein Bitten und Mahnen, sondern nur ein deftiges Bußgeld. Mancher denkt eben leider erst um, wenn er selbst den Schaden hat.

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