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Peter und der Wolf

Es gehört zu den weltweit am meisten gespielten Werken der klassischen Musik: Als Sergei Prokofjew im Jahr 1936 sein Musikmärchen „Peter und der Wolf“ schrieb, tat er das mit der Absicht, Kindern die einzelnen Instrumente eines Sinfonieorchesters näher zu bringen. Ein Ansatz, den das Stück auch heute noch mit viel Erfolg erfüllt. Das Werk, das von dem Jungen Peter erzählt, der mit verschiedenen Tieren viel erlebt, bis der böse Wolf letztendlich nicht erschossen wird, sondern im Zoo landet, ist bei Kindern und Erwachsenen gleichermaßen beliebt. Wohl jeder kennt die Musik von Prokofjews bekanntestem Stück, oft auch ohne zu wissen, dass sie zu „Peter und der Wolf“ gehört.

In den Räumen des Vereines Saarpfalzkultur in der St. Ingberter Spitalstraße 1 – 3 führt heute ab 18 Uhr das Bläserquintett des Städtischen Orchesters Sankt Ingbert das Werk des russischen Komponisten auf. Eleonore Meyer (Musenbolde) übernimmt dabei den Part des Erzählers. Das Einstudieren übernahm Orchesterleiter Anso Fiedler, der auch einen Ausblick darauf geben wird, was das Orchester mit Prokofjews Stück weiter vorhat.

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