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Polizei warnt vor Zahlungen nach unberechtigten Forderungen im Internet

Immer wieder warnt die Polizei vor Zahlungen unsicherer Bürger nach unberechtigten Forderungen im Internet.
Dabei werden heutzutage vor allem Computernutzer ständig von Unbekannten per Mail aufgefordert, Geldbeträge wegen angeblicher erbrachter Dienstleistungen zu überweisen.
Eine besonders perfide Form grasiert dabei seit langer Zeit in ständig neuen Varianten und wird mit dem englischen Oberbegriff „Ransomware (Erpressung) bezeichnet.
Auf dem Bildschirm tauchen z.B. Seiten auf, die anscheinend vom BKA (Bundeskriminalamt), der GEMA(Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte) der GVU (Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen) oder gar dem BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik )stammen.
Suggeriert wird, daß man eine Straftat,beispielsweise im Umgang mit kinderpornographischen Bildern oder beim illegalen Herunterladen von Musikdateien (Raubkopien) o.ä. ,begangen hätte.
Nicht nur, daß der Computer ab diesem Moment blockiert ist,wird in der Meldung weiter behauptet, der Nutzer sei „verpflichtet, eine Mahngebühr in Höhe von 50/100 Euro zu bezahlen. was online über PayPal oder den Kauf einer sogenannten Ukash-Karte online geschehen könne.
Dann werde von einer Strafverfolgung abgesehen und der Computer wieder freigeschaltet.

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St. Ingberter Anzeiger ·
1865–2017