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Programm der Kinowerkstatt St. Ingbert

„Taxi Driver“ (Fr., 25. März, 19 Uhr, um 21 Uhr OmU); „Das brandneue Testament“ (Sa., 26.03., 18 Uhr); „Birnenkuchen mit Lavendel“ (Sa., 26.03., 20 Uhr; So., 27.03., 20 Uhr; Mo., 28.03., 20 Uhr); „Wallace und Gromit: Die Technohose/Unter Schafen“ (Ostermontag, 28. März, 16 Uhr).

 

 

40 Jahre „Taxi Driver“

Am Freitag, den 25. März, um 19 und 21 Uhr zeigt die Kinowerkstatt „Taxi Driver“ (USA 1976; 105 Minuten) Regie: Martin Scorsese – Buch: Paul Schrader – Kamera: Michael Chapman – Musik: Bernard Herrmann – Darsteller: Robert De Niro, Harvey Keitel, Jodie Foster, Cybill Shepherd, Peter Boyle, Albert Brooks, Leonard Harris, Richard Higgs, Steven Prince, Martin Scorsese u.a. Um 19 Uhr deutsch synchronsiert und um 21 Uhr in englisch mit dt. Untertiteln.

dpa meldet: „Der US-Kultfilm „Taxi Driver“ wird 40 Jahre alt – das bringt Regisseur Martin Scorsese und die Hauptdarsteller Robert De Niro, Jodi Foster und Cybill Shepherd wieder zusammen.

„Das „Taxi Driver“-Team wird am 21. April 2016 im Rahmen des Tribeca Filmfests im New Yorker Beacon Theater über die Bedeutung des Films ein Jahr nach dem Vietnamkrieg diskutieren. Das teilten die Veranstalter der Festspiele, Rubenstein Communications, mit.“

Das Psychodrama entstand 1976. In ihm spielt De Niro einen emotional gestörten Kriegsveteranen, der bei seinen nächtlichen Taxifahrten Abscheu für die Millionenstadt entwickelt und schließlich gewalttätig wird. Die damals erst 13-jährige Jodi Foster startete in der Rolle als blutjunge Prostituierte ihre Karriere. „Taxi Driver“ gewann etliche Preise und gilt als einer der wichtigsten amerikanischen Produktionen der Vietnamkriegs-Ära.

 

Das brandneue Testament

In dieser Woche ist „Das brandneue Testament“ (Belgien/Frankreich/Luxemburg 2015) Regie: Jaco Van Dormael, Drehbuch: Jaco Van Dormael und Thomas Gunzig, Kamera: Christophe Beaucarne, Darsteller: Pili Groyne, Benoît Poelvoorde, Yolande Moreau, Catherine Deneuve, François, Damiens, Laura Verlinden, am Samstag, den 26. März, um 18 Uhr in der Kinowerkstatt zu sehen.

Jaco Van Dormael erzählt von einer eher untypischen Kleinfamilie: Sie besteht aus Gottvater, Gottmutter und Gotttochter Éa, die zehn Jahre alt ist und ihrem herrschsüchtigen Daddy mal so richtig eins auswischen will. Sie will nicht mehr mitansehen, wie er die Menschheit mit Kriegen und Katastrophen quält. Deshalb haut sie von Zuhause ab, sammelt eigene Apostelinnen und Apostel um sich und beginnt damit, ein neues Neues Testament zu schreiben.

So beginnt eine furiose, phantastische Reise durch die Welt des christlichen Glaubens, der bekanntlich viel mit Liebe und Hoffnung zu tun hat. So trifft Regisseur und Drehbuchschreiber Jaco Van Dormael ziemlich gut den Kern des Christentums und damit auch jeder anderen Religion. „Die Botschaft lautet: Ja, es ist möglich, dass wir alle einander achten, lieben und verstehen. Hier ist es die Bekanntgabe des Todeszeitpunkts, die dafür sorgt, dass die Menschen ihre Feindseligkeiten beenden und stattdessen beginnen, ihre Träume zu leben. Allen voran die 6 neuen Apostelinnen und Apostel, alle sind Loser oder sonst irgendwie gescheiterte Existenzen, die lernen, sich selbst und damit auch alle anderen zu mögen.“ (Gaby Sikorski, programmkino.de)

 

Birnenkuchen mit Lavendel

Der neue Erfolgsfilm aus Frankreich heisst „Birnenkuchen mit Lavendel“ (Originaltitel: „Le goût des merveilles“, Frankreich 2015, 100 Min.) Regie: Eric Besnard, Drehbuch: Eric Besnard, Kamera: Philippe Guilbert, Schnitt: Yann Dedet, Musik: Christophe Julien, Darsteller: Hiam Abbass, Virginie Efira, Benjamin Lavernhe, Hervé Pierre, Lucie Fagedet, am Samstag, den 26. März, am Sonntag, den 27. März und am Montag, den 28. März, jeweils um 20 Uhr in der Kinowerkstatt zu sehen!

„Birnenkuchen mit Lavendel“ spielt in Südfrankreich. Die Provence ein Paradies? Für die junge Witwe Louise ist das malerische Fleckchen Erde momentan die Hölle: Schulden, ein mies laufender Obst- und Gemüseanbau, ein Stalker, dazu rebellische Kinder. Dass ihr auch noch Sonderling Pierre ins Auto läuft, fällt da kaum mehr ins Gewicht. Doch der verletzte Pierre (Benjamin Lavernhe) ist kein Mann wie andere. Ein Sonderling – ganz ohne Zweifel. Doch einer, dessen Welt sich von der ihren komplett unterscheidet. Und eine andere Welt scheint im Moment genau das, was Louise (Virginie Efira) gut brauchen könnte…

 

Wallace und Gromit: Die Technohose/Unter Schafen

Zum Auftakt des Kinder-Kino-Ferienspaßes in den Osterferien, veranstaltet von Kinowerkstatt und Kinderschutzbund, Ortsgruppe St. Ingbert, läuft am Ostermontag, um 16 Uhr, „Wallace und Gromit: Die Technohose/Unter Schafen“.

An 8 Tagen in der Zeit vom 29. März bis 9. April, jeweils um 14 Uhr, läuft dann jeden Tag ein Film mit jeweiligem Mitmachprogramm. Zum Ende der Osterferien läuft ein Abschlussfilm, den die jungen Zuschauer selbst ausgewählt haben mit einer anschließenden Filmparty.

Die Filme: „Anne liebt Philip“ (29.3.), „Azur und Asmar“ (30.3.), „Wall – E“ (4.4.), „The Contest-In geheimer Mission“ (5.4.), „Paulas Geheimnis“ (6.4.), „Bekas – das Abenteuer von zwei Superhelden“ (7.4.), Abschlussfilm (9.4.)

 

PM: Wolfgang Kraus, Kinowerkstatt St. Ingbert

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