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Sonntag, 20. August 2017 · wolkig  wolkig bei 13 ℃ · Dorffest mit KirmesÜ30-Party im Eventhaus St. IngbertHasseler Dorffest 2017

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Programm der Kinowerkstatt St. Ingbert

„Alles steht Kopf“, Freiluftkino (Fr., 15. Juli, 21:45 Uhr); „C’est à nous! Auf der Suche nach ein wenig Offbeat!“ (Sa., 16. Juli, 19 Uhr); „Der Geschmack der Kirsche“ (So., 17. Juli, 18 Uhr; Mo., 18. Juli, 20 Uhr); „Vor der Morgenröte“ (So., 17. Juli, 20 Uhr; Mo., 18. Juli, 18 Uhr).

 

Alles steht Kopf

Freiluftkino Christuskirche Rohrbach

CVJM St. Ingbert, Jugendpflege Stadt St. Ingbert und Kinowerkstatt St. Ingbert laden am Freitag, den 15. Juli, um 21:45 Uhr zum Freiluftkino an der Christuskirche in Rohrbach, Blücherstrasse, ein. Gezeigt wird der neueste Streich von den Pixar Animation Studios „Alles steht Kopf“! – rasend unterhaltsam und irrwitzig komisch. „Alles steht Kopf“ spielt in der Gefühlswelt einer Elfjährigen, aber er ist nicht nur etwas für Kinder. Hast du dich schon mal gefragt, was bei jemand anderem im Kopf vorgeht? In diesem tollen Film erfährst du es: Vorhang auf für fünf kleine Wesen namens Freude, Kummer, Wut, Angst und Ekel!

 

C’est à nous! Auf der Suche nach ein wenig Offbeat!

Bandfilm + Konzert: Jelly Toast aus St. Ingbert!

Am Samstag, den 16. Juli, um 19 Uhr: Kinopremiere des Films „C’est à nous! Auf der Suche nach ein wenig Offbeat!“, ein Film der Filmemacher Michael und Nina Vester über die Band „Jelly Toast“ in der Kinowerkstatt mit anschließendem Live-Konzert im Jugendzentrum St. Ingbert.

Saarland Medien GmbH in Zusammenarbeit mit dem Saarländischen Filmbüro („Filmwerkstatt Unterwegs“ ) und die Kinowerkstatt St. Ingbert laden zu dieser Filmpremiere ein.

„Jelly Toast“ wurde im Jahr 1999 gegründet und wird mittlerweile als Urgestein der saarländischen Ska-Szene gehandelt. Ihre Musik mischt Ska mit Einflüssen von Funk, Reggae und Punkrock. Das neueste Album der Band, „C’est à nous!“, erschien im November letzten Jahres. Szenen der Studioaufnahmen dieses Albums sind in Michael und Nina Vesters Dokumentarfilm zu sehen. Die Dokumentation zeigt jedoch vor allem, wie die Musiker versuchen, die Begeisterung und Leidenschaft für das gemeinsame Projekt trotz Alltagsstress und weiter Distanzen aufrecht zu halten und sich die Liebe zur Musik zu bewahren.

 

Der Geschmack der Kirsche

„Möchten Sie mir bei meinem Selbstmord helfen?“

Diese Frage stellt der Hauptdarsteller in dem Film „Der Geschmack der Kirsche“ in dem in Cannes mit der Goldenen Palme ausgezeichneten Film. Er stammt von dem iranischen Regisseur Abbas Kiarostami, einem Meister des Kinos, der letzte Woche gestorben ist! Die Kinowerkstatt zeigt den preisgekrönten Film an zwei Terminen, Sonntag, 17. Juli, um 18 Uhr und am Montag, den 18. Juli, um 20 Uhr. Abbas Kiarostami hat das wahrscheinlich interessanteste Filmwerk der Welt geschaffen.
In Kiarostamis berühmtestem Film „Der Geschmack der Kirsche“ kurvt ein mittelalter Mann im Auto durch Teheran, durch die hässlichen Vororte. Er sucht einen Helfer, der eine Schaufel besitzt und keine Fragen stellt, denn der Held möchte Selbstmord begehen. Der Komplize soll das Grab schaufeln, er wird Schlaftabletten nehmen und sich hineinlegen, und dann will er verbuddelt werden, und keiner soll wissen, was aus ihm geworden ist. „Der Geschmack der Kirsche“ ist kein Film über den Tod, sondern vielmehr ein Film über die Freude am Leben.

 

Vor der Morgenröte

Bilder im Kopf

Weiter läuft am Sonntag, den 17. Juli, um 20 Uhr und am Montag, den 18. Juli, um 18 Uhr „Vor der Morgenröte“ (Deutschland, Frankreich, Österreich 2015) mit Josef Hader, Barbara Sukowa, Aenne Schwarz, Matthias Brandt, Charly Hübner u.a., Maria Schraders Film über Stefan Zweig ist ein ästhetisches und ein erzählerisches Fest – absolut sehenswert!

 

PM: W. Kraus, Kinowerkstatt

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