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Freitag, 20. Oktober 2017 · leichter Regen  leichter Regen bei 14 ℃ · Nachkirmes auf dem MarktplatzBunter Nachmittag für SeniorInnen in der OberwürzbachhalleSaarländische Künstler sind bei Künstlermarkt vertreten

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Programm der Kinowerkstatt St. Ingbert

„Der gebrochene Pfeil“ (Fr. 2. Dez. 18 Uhr); „Egon Schiele: Tod und Mädchen“ (Fr. 2. Dez. 20 Uhr; Sa. 3. Dez. 18 Uhr); „Scarface“ (Sa. 3. Dez. 20 Uhr); „Karla und Katrine“ (So 4. Dez. 16 Uhr); „Eine Geschichte von Liebe und Finsternis“ (Mo. 5. Dez. 20 Uhr); „Ziemlich beste Freunde“ (Mo. 5. Dez. 18 Uhr).

 

Der gebrochene Pfeil

Ein Edelwestern mit James Stewart

„Der gebrochene Pfeil“ (USA 1950, 89 Min.), Regie: Delmer Daves, steht am Freitag, den 2. Dezember, um 18 Uhr auf dem Programm – …“ein mutiges und ehrliches Plädoyer für Toleranz“, schrieb Cinema.

Tom Jeffords (James Stewart) findet einen verletzten Apachenjungen und pflegt ihn gesund. Das verschafft ihm großen Respekt bei Häuptling Conchise (Jeff Chandler), obwohl die Weißen mit den Indianern im Krieg sind. Trotz der Gefahren sucht Jeffords das Apachenlager auf, um Verständigung zwischen ihnen und seinen Landsleuten herzustellen. Er erreicht viel, denn Conchise vertraut dem Trapper. Im Indianerdorf lernt er auch die Schamanin Sonseeahray (Debra Paget) kennen und nimmt sie zur Frau.

Trotz steigendem Misstrauen unter seinen Landsleuten gegen sein Verhalten, kann er einen Friedensvertrag zwischen Apachen und Weißen aushandeln. Doch blutige Zwischenfälle bringen die Vereinbarung ins Wanken.

„Der gebrochene Pfeil“ wurde ausgezeichnet mit dem GOLDEN GLOBE® als „Bester die Völkerverständigung fördernder Film“ 1951!

 

Tod und Mädchen

Der Künstler Egon Schiele – viel geliebt und früh gestorben!

Die Kinowerkstatt zeigt am Freitag, den 2. Dezember 20 Uhr, und am Samstag, den 3. Dezember 18 Uhr, „Egon Schiele: Tod und Mädchen“ (Österreich, Luxemburg 2016) Regie: Dieter Berner, Drehbuch: Dieter Berner, Dieter Berner, nach dem Roman „Tod und Mädchen: Egon Schiele und die Frauen“ von Dieter Berner.

Viel geliebt und früh gestorben: Dieter Berners Filmbiografie zu Egon Schiele zeigt den genialen Maler als Mann, der die Frauen liebte. Und die sind schön und gerne nackt.

Wien, Anfang des 20. Jahrhunderts: Der junge Egon Schiele ist mit seinen originellen, erotisch aufgeladenen Werken einer der meist diskutierten Künstler seiner Zeit. Leidenschaftlich lebt er für seine Kunst, die inspiriert wird von schönen Frauen und dem Geist einer zu Ende gehenden Ära. Seine jüngere Schwester Gerti ist seine erste Muse, doch schon bald stehen zu ihrem Missfallen immer neue Mädchen für Egon Modell. Als ihm von seinem Künstlerfreund Gustav Klimt die rothaarige Wally vorgestellt wird, verbindet die beiden bald schon mehr als die Liebe zur Kunst. Eine ebenso stürmische wie wahrhaftige Beziehung beginnt, die sich fortan durch Schieles Schaffen ziehen wird und durch sein Gemälde „Tod und Mädchen“ unsterblich geworden ist.

 

Scarface

Gangster-Klassiker

Die Kinowerkstatt St. Ingbert, Pfarrgasse 49, zeigt am Samstag, den 3. Dezmber, um 20 Uhr „Scarface“ (USA 1983) von Brian De Palma, mit Al Pacino und Michelle Pfeiffer, Musik von: Giorgio Moroder, Drehbuch: Oliver Stone.

In Brian de Palmas Gangster-Klassiker Scarface steigt Tony Montana (Al Pacino) als der kubanische Einwanderer zum mächtigsten Drogenbaron Miamis auf – doch seine Feinde sind zahlreich.

Anfang der 1980er Jahre räumt Kubas Staatschef Fidel Castro seine überfüllten Gefängnisse und lässt die Inhaftierten nach Florida bringen. Unter ihnen die beiden Freunde Tony Scarface Montana und Manny Ray (Steven Bauer). In den Staaten angekommen haben sie bald genug von ihren Aushilfsjobs als Tellerwäscher in kubanischen Restaurants. Sie träumen von Ruhm, Geld und schönen Mädchen. Mit legalen Mitteln, das wissen sie, ist dieser Traum nicht zu verwirklichen. Hauptdarsteller Al Pacino betonte wiederholt, dass die Verkörperung des Toni Montana eine seiner Lieblingsrollen gewesen sei.

Scarface ist das Remake des Filmes Narbengesicht von Howard Hawks aus dem Jahr 1932, mit Paul Muni in der Titelrolle.

 

Karla und Katrine

Im Kinder- und Familienkino läuft am Sonntag, den 4. Dezember, um 16 Uhr der Spielfilm „Karla und Katrine“ (Dänemark, 2009, Originaltitel: Karla og Katrine), Regie: Charlotte Sachs Bostrup, Drehbuch: Ina Bruhn, nach einem Roman von Renée Toft Simonsen mit Elena Arndt-Jensen, Nanna Finding Koppel, Joshua Marc Berman, Ellen Hillingsø, Nicolaj Kopernikus, Therese Glahn, Nikolaj Støvring Hansen, Allan Olsen u. a. (BJF-Empfehlung: ab 10 Jahren, FSK: ab 6).

Karla und Katrine waren früher beste Freundinnen. Doch irgendwie hat sich so vieles verändert. Katrine hat nur noch Augen für Jungs. Ihre liebste Freizeitbeschäftigung besteht im Schreiben von schwärmerischen SMS. Karla wünscht sich, dass alles wieder in Ordnung kommt. Ihre Eltern haben erlaubt, Katrine für den geplanten Sommerurlaub einzuladen. Alles soll so sein wie früher: das Sommerhaus, die Freundinnen, Baden im See. Am Tag der Abfahrt wartet Karla ungeduldig auf Katrine. Doch sie scheint nicht zu kommen. Als die Familie bereits abfahren will, taucht sie endlich auf…

 

Ziemlich beste Freunde

Es war der Überraschungserfolg und erfolgreichste Film 2012 in Frankreich: „Ziemlich beste Freunde“ (Frankreich 2012) von Olivier Nakache und Eric Toledano, mit François Cluzet und Omar Sy, am Montag, den 5. Dezember, um 18 Uhr zu sehen.

Philippe führt das perfekte Leben. Er hat eine Heerschar von Hausangestellten, er ist reich, adlig, gebildet, er sieht ganz gut aus – aber ohne fremde Hilfe geht nichts, denn Philippe ist vom Hals an abwärts gelähmt. Eines Tages taucht Driss in Philippes geordnetem Leben auf. Der junge Mann, der gerade aus dem Gefängnis entlassen wurde will eigentlich nur einen Bewerbungsstempel für seine Arbeitslosenunterstützung und auf den ersten Blick eignet sich das charmante Großmaul aus der Vorstadt auch überhaupt nicht für den Job als Pfleger. Doch seine unbekümmerte, freche Art macht Philippe neugierig. Spontan engagiert er Driss und gibt ihm zwei Wochen Zeit, sich zu bewähren.

 

Eine Geschichte von Liebe und Finsternis

Eine Geschichte von Liebe und Finsternis, erzählt von Natalie Portman.

Das Regiedebut von Natalie Portman, der Film über den Schriftsteller Amos Oz, hatte in diesem Jahr bei den Filmfestspielen in Cannes Premiere. „Eine Geschichte von Liebe und Finsternis“ (2016), Regie: Natalie Portman, mit Natalie Portman, Makram Khoury, Amir Tessler u.a., ist auch der Titel des Buch -Bestsellers: Die autobiografische Geschichte des Jungen Amos, der im Jerusalem der vierziger Jahre aufwächst – eine große Familien-Saga, ein Epos vom Leben und Überleben, ein Buch der Enttäuschungen und der Hoffnung und über die Geschichte des Staates Israel läuft am Montag, den 5. Dezember, um 20 Uhr noch einmal.

 

PM: W. Kraus, www.kinowerkstatt.de

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