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Freitag, 20. Oktober 2017 · leicht bewölkt  leicht bewölkt bei 8 ℃ · Nachkirmes auf dem MarktplatzBunter Nachmittag für SeniorInnen in der OberwürzbachhalleSaarländische Künstler sind bei Künstlermarkt vertreten

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Programm der Kinowerkstatt St. Ingbert

„Beste Zeit“ (Fr. 9. Okt., 19 Uhr; So. 11. Okt., 17 Uhr; Mo. 12. Okt., 20 Uhr); „Kiss the Cook“ (Fr. 9. Okt., 21 Uhr; Sa. 10. Okt., 20 Uhr; So. 11. Okt., 20 Uhr; Mo. 12. Okt., 18 Uhr); „The Artist“ (Mi. 14. Oktober, 16 Uhr).

Beste Zeit

Marcus H. Rosenmüller kommt im November in die Kinowerkstatt!

Anfang November, genau am 7., ist der Regisseur Marcus H. Rosenmüller zu Gast in der Kinowerkstatt. Die Kinowerkstatt zeigt an diesem Wochenende, am Freitag, den 9. Oktober, um 19 Uhr, am Sonntag, den 11. Oktober, um 17 Uhr und am Montag, den 12. Oktober, um 20 Uhr, seinen Film „Beste Zeit“ (Deutschland 2007) – Regie: Marcus H. Rosenmüller – Darsteller: Anna Maria Sturm, Rosalie Thomass, Ferdinand Schmidt-Modrow, Florian Brückner, Volker Bruch, Stefan Murr, Andreas Giebel, Johanna Bittenbinder – FSK: ab 6 – Länge: 95 min. „Beste Zeit“ läuft als 35 mm – Version !
Im Blick-/Mittelpunkt: Zwei Freundinnen aus der bayerischen Provinz. Kati wird 17, Jo ist 16. Die pubertäre Unruhephase. Man weiß nicht, wie bzw. wo es langgeht/langgehen/weitergehen soll. Was man künftig machen bzw. besser vielleicht eben nicht machen soll. Stichwort: Fernweh (Kati hat gerade einen Platz für ein USA-Austauschprogramm ergattert), Freiheit, Heimat/Enge und eigentlich auch wiederum nicht und eben dieser Mike. Natürlich die erste Liebe, aber ist es die wirklich? Eigentlich „passiert“ hier nicht viel: Ein Sommer auf dem Dorf. Zwei Mädchen mit dem Kopf voller Träume. Ein paar Jungs, „unruhig“ um Coolness vemüht. Eltern, die nicht (mehr) so recht wissen, was sie von ihren Kindern halten sollen.

„Beste Zeit“ ist der Auftakt der ‚Aufbruch-ins-Leben-Trilogie‘ von Marcus H. Rosenmüller („Wer früher stirbt ist länger tot“). Im Gewand des modernen Heimatfilms erzählt das bayerische Wunderkind mit zwei großartigen Schauspielerinnen von den Tücken des Erwachsenwerdens. Hier wird einem nicht die Welt erklärt, sondern man sieht den Menschen beim Leben zu.“ (Rainer Tittelbach)
„Ein unangestrengt-schöner filmischer Muntermacher: „Beste Zeit“ oder: Über das Erwachsen-Werden in der bayerischen Provinz darf geschmunzelt werden.“ (Hans Ulrich Pönack)

 

Kiss the Cook

Er war der Eröffnungsfilm zur diesjährigen Lammwoche und sorgte für Appetit und gute Stimmung: „Kiss the Cook“ von Erfolgsregisseur Jon Favreau („Iron Man1+2) mit Sofia Vergara, John Leguizamo, Scarlett Johansson, Robert Downey Jr. und Dustin Hoffman läuft diese Woche noch einmal, am Freitag, den 9. Oktober, um 21 Uhr in der OmU – Fassung (Original mit deutschen Untertiteln), ansonsten in der deutschen Fassung am Samstag, den 10. Oktober, um 20 Uhr, am Sonntag, den 11. Oktober, um 20 Uhr und am Montag, den 12. Okt. um 18 Uhr.

Es ist der ausgelassene, deftig brutzelnde Film, mit dem nicht nur Protagonist Carl, sondern auch Jon Favreau (Regisseur von „Iron Man“) zu ihren Wurzeln zurück kehren, und trägt alle Attribute eines Herzensprojekts: Eine Geschichte, die ein unabhängiges Leben voller Genuss feiert, inspirierte Kurz-Auftritte von Weltstars, einen lässigen Look und einen mitreißenden Soundtrack. Neben Jon Favreau spielen Sofia Vergara, John Leguizamo, Scarlett Johansson, Robert Downey Jr. und Dustin Hoffman in dem pikant gewürzten Film, den Filmemacher und Besetzung in vollen Zügen auskosten.

Jahrelang war er den Feinschmeckern von Los Angeles zu Diensten – doch jetzt reicht es Gourmetkoch Carl Casper (Jon Favreau). Restaurantbesitzer Riva (Dustin Hoffman) lässt ihm keine kreative Freiheit, seine Ehe mit Inez (Sofía Vergara) ist gescheitert, die Beziehung zu seinem 11-jährigen Sohn Percy (Emjay Anthony) liegt brach, und dann muss er seine Kochkünste auch noch von einem snobistischen Kritiker (Oliver Platt) verreißen lassen. Am Nullpunkt angekommen, besinnt sich der Sternekoch auf seine kulinarischen Wurzeln und kauft in Miami einen heruntergekommenen Imbisswagen, um noch einmal neu durchzustarten. Zusammen mit Percy und seinem Sous-Chef Martin (John Leguizamo) begibt er sich auf einen kulinarischen Road Trip durch den amerikanischen Süden und begeistert die Massen mit seiner exotisch-kreativen Küche. Endlich spürt er wieder, was ihn wirklich glücklich macht: Freunde, Familie und die Lust am Kochen.

 

The Artist

Seniorenkino mittwochs um 16 Uhr

Im Seniorenkino am Mittwoch, den 14. Oktober, um 16 Uhr läuft der Oscargewinner „The Artist“ (Frankreich 2011) – Regie: Michel Hazanavicius – Darsteller: Jean Dujardin, Bérénice Bejo, John Goodman, James Cromwell, Penelope Ann Miller, Missi Pyle, Ed Lauter, Beth Grant, Ken Davitian, Bitsie Tulloch (FSK: ab 6 – Länge: 100 min.)

„The Artist“ spielt im Jahre 1927: Filmstar George Valentin (Jean Dujardin) ist auf dem Höhepunkt seines Ruhms, ein strahlender Frauenheld und charmanter Draufgänger, dem ganz Hollywood zu Füßen liegt. Jean Dujardin gibt ihn nachgerade unwiderstehlich, mit schmalem Errol-Flynn-Bärtchen überm blitzenden Gebiss, säbelrasselnder Douglas Fairbanks, steppender Fred Astaire und glutäugiger Rudolph Valentino zugleich.

George Valentin ist der Superstar des großen Hollywood-Kinos der 20er Jahre. Dem unvergleichlichen Charmeur und Draufgänger fliegen die Herzen des Publikums zu. Er genießt und zelebriert seinen Ruhm und entdeckt wie im Vorbeigehen das Talent der jungen Statistin Peppy Miller (Bérénice Bejo).

Doch mit dem Wendepunkt vom Stummfilm zum Tonfilm stehen die beiden Schauspieler plötzlich zwischen Ruhm und Untergang: Valentin will nicht wahrhaben, dass der Tonfilm seine Karriere zu überrollen droht. Für Peppy Miller aber bedeutet die neue Technik den Durchbruch: Das Sternchen wird zum gefeierten Kinostar!

 

PM: W. Kraus, Kinowerkstatt St. Ingbert

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