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Ratskeller und Tischtennishalle

Noch vor seinem Amtsantritt bemüht sich Ulli Meyer um die Umsetzung von zwei Projekten, die ihm für die Stadt wichtig sind: die Wiedereröffnung des Ratskellers und den Abriss der Tischtennishalle, die derzeit das geplante Freizeitkonzept der grünen Lunge von St. Ingbert stört.

Deshalb hatte er Innenminister Bouillon nach St. Ingbert eingeladen, damit er sich ein Bild von den beiden Projekten machen könnte.

Der Ratskeller soll wieder ein Treff für Vereine werden und Besucher von Veranstaltungen in der Stadthalle. „Die Kosten kann St. Ingbert nicht alleine stemmen“, betont der zukünftige Oberbürgermeister. Das Ergebnis: Für die Sanierung des Ratskellers stellt das Innenministerium 50 Prozent für die energetische Sanierung, den Brandschutz und die Erneuerung der elektrischen Leitungen für zwei Jahre in Aussicht. „Denn so etwas braucht St. Ingbert“, so der Innenminister.

Komplizierter ist es bei der Tischtennishalle, die abgerissen werden und mit Minigolfanlage und Kiosk in die Gustav-Clauss-Anlagen integriert werden könnte. Auch öffentliche Toiletten sind notwendig. Wenn es gelingt, dass auch der Bereich der Halle in das „Grünanlagen-Förderkonzept“ aufgenommen wird, würden aus diesem Topf Gelder fließen können. Darum will sich der Innenminister bemühen, der 50 Prozent für Abriss und Umgestaltung in Aussicht gestellt hat. Geklärt werden muss noch, wie man mit dem Untergrund umgehen kann.

Ulli Meyer sprach bei dem Treffen von einem positiven Signal aus dem Innenministerium. „So kann St. Ingbert auch zum Strukturwandel des Landes beitragen.“

Christa Strobel

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