Nachrichten

Samstag, 3. Dezember 2022 · bedeckt  bedeckt bei 2 ℃ · In eigener Sache :-( Gebaut auf schwarzem Gold – Die Stadt St. Ingbert und der Bergbau Einfach mal was Schönes

Facebook Twitter Instagram RSS Feed

Senioren genossen einen bunten Herbstnachmittag in der Oberwürzbachhalle

Am Sonntag, 23. Oktober konnte Ortsvorsteherin Lydia Schaar zahlreiche Mitbürgerinnen und Mitbürger über 70 Jahre zum Seniorennachmittag in der Oberwürzbachhalle begrüßen. Auch wenn die Besucherzahl

noch nicht wieder den Stand vor Corona erreicht hat, so war die Halle doch gut gefüllt, rund ein Viertel der über 70-Jährigen waren der Einladung gefolgt, wobei die Frauen deutlich überrepräsentiert waren.

Die Ortsvorsteherin ging in Ihrer Begrüßung insbesondere auf die weiteren Angebote des Miteinanders in Oberwürzbach ein, die nach und nach weiter ausgebaut werden sollen und warb bei den Anwesenden für rege Teilnahme. So gibt es nach einer längeren Coronabedingten Pause seit einigen Monaten wieder den DRK-Seniorennachmittag am 1. Dienstag eines jeden Monats, seit Oktober das öffentliche Hasenfels-Cafe am 3. Donnerstag eines Monats, ein Angebot der Montessori-Grundschule und ab 4. November einen gemeinsamen Mittagstisch unter dem Dach der AWO in Kooperation u. a. mit Stadtverwaltung und Seniorenbeirat. Über letzteres Projekt mit diversen Angeboten unter dem Obertitel „Gemeinsam in St. Ingbert von Senioren – für Senioren“ informierte Projektleiterin Elke Müller.

Für Musik und Stimmung sorgten erneut die „Merchtal Kowe“, die schon im Juni die Seniorinnen und Senioren mit bekannten Liedern, Evergreens und „Ohrwürmern“ aus vielen Jahrzehnten begeistert hatten. Sie brachten die Halle wieder in Stimmung und mit zunehmender Stunde wurde fleißig mitgesungen und geschunkelt. Musikalische Wünsche wurden gerne erfüllt.

In Vertretung des Oberbürgermeisters begrüßte Beigeordneter Albrecht Hauck die Gäste und zeigte sich ebenfalls erfreut über die Angebote des Miteinanders in Oberwürzbach. Auch er warb eindringlich, sich nicht zurückzuziehen sondern teilzunehmen. Pfarrer Alexander Klein überbrachte auch die herzlichen Grüße seiner evangelischen Kollegin. Er machte in beeindruckenden Worten auf die Fülle, die Vielfältigkeit und den Reichtum des Herbstes mit seinen vielseitigen Facetten und Aspekten aufmerksam und endete seinen Beitrag mit einem passenden Gebet. Der Vorsitzende des Seniorenbeirates informierte, dass der Beirat sich aktuell gerade der Verbesserung der Mobilität der Senioren annehme und appellierte an die Stadt das Ingo-Bussystem weiter auszubauen.

Bei schöner musikalischer Umrahmung konnte man bei Kaffee und Kuchen ein paar schöne Stunden in geselliger Runde genießen. Gerade das Kuchenbuffet wurde immer wieder gelobt und eifrig in Anspruch genommen.

Den ältesten anwesenden Frauen, Männern und Ehepaaren des Seniorennachmittags wurde ein Präsent mit den besten Wünschen für den weiteren Lebensweg überreicht.

Elisabetha Lampel

Die älteste Frau in der Halle war Elisabetha Lampel mit 96 Jahren, ältester Mann Rudolf Becker mit 91 Jahren. Das älteste Ehepaar waren Ella und Rudi Becker, die es zusammen auf 182 Lebensjahre bringen.

Nur eine Anwesende traute sich gegen Ende des Nachmittags die auf den Tischen ausgelegte Geschichte von der Rhabarber-Barbara vorzutragen. Helga Kampmann hatte den Mut und trug den Zungenbrecher mit Bravour vor, wofür sie viel Applaus erntete.

Lydia Schaar bedankte sich zum Schluss der Veranstaltung bei allen für ihr Kommen und drückte ihre Hoffnung aus, dass man einen schönen Nachmittag miteinander verbracht habe. Ihr besonderer Dank ging an alle, die zum Gelingen dieses Nachmittags beigetragen haben. An alle Helferinnen und Helfer, ohne die so ein Nachmittag nicht zu bewerkstelligen wäre.

Ein Kaffee für's Team

PER PAYPAL SPENDEN – DANKE!

Werbung

Im St. Ingberter Anzeiger werben

Tag-Übersicht

Kommentare

Zu diesem Artikel wurden noch keine Kommentare abgegeben.

Kommentar schreiben

Bitte lesen Sie sich die Netiquette für unseren Kommentarbereich durch, bevor Sie einen Beitrag verfassen. Vielen Dank!

St. Ingberter Anzeiger ·
1865–2022