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SPD fordert sachliche Diskussion über Turnhallengebäude

Der Vorstand des SPD Ortsvereins St. Ingbert hat in seiner letzten Sitzung eine sachliche Diskussion um die Zukunft des Turnhallengebäudes am Leibniz-Gymnasium in der Koelle-Karmann-Straße gefordert. Um einen guten Schulalltag zu gewährleisten, ist eine umfassende, aber auch zügige Entscheidung geboten, damit die Mittagsverpflegung und die Nachmittagsbetreuung in funktionsfähigen Räumlichkeiten angeboten werden können.

Für die Zukunftsfähigkeit des Leibniz-Gymnasiums ist neben einem guten pädagogischen Angebot eine moderne baulich-funktionale Gestaltung der Schulklassen und der Räume für die Mittagsverpflegung notwendig. Eltern müssen sicher sein, dass ihre Kinder in qualitätsvollen und baulich sicheren Gebäuden zur Schule gehen. So hat sich die damalige CDU-geführte Spitze der St. Ingberter Stadtverwaltung nach einer Ideensammlung für den Neubau in seiner jetzigen Form ausgesprochen und der CDU-geführte Kreistag hat diesen Neubau an der Römerstraße beschlossen.

Durch eine dauernde Wiederholung der ungerechtfertigten Vorwürfe, Landrat und Oberbürgermeister würden den Abriss der alten Turnhalle vorantreiben, werden die bautechnischen und konstruktiven Mängel des Gebäudes der Turmhalle nicht besser. Vielmehr belegen die enge Zusammenarbeit des Saarpfalz-Kreises mit dem Landesdenkmalamt und die Vielzahl aufwändiger Gutachten das Interesse, die bestmögliche Lösung für das denkmalgeschützte Gebäude und die schulische Nutzung zu finden.

Warum der Ortsvorsteher von St. Ingbert die Zukunft und den Ruf des Leibniz-Gymnasiums weiterhin gefährdet, in dem er Denkmalschutz, Wirtschaftlichkeit und einen guten Schulalltag der Kinder gegeneinander ausspielt, hierüber lässt sich nur spekulieren. Im Übrigen wäre eine Änderung der derzeitigen Fassade der Turnhalle ohnehin schon für die geplante Nutzung einer Schulmensa vorgesehen. Die Fassade zur Straßenseite sollte eine zweite Fensterreihe erhalten, so dass sich allein hierdurch ein neues Erscheinungsbild der Turnhalle in Richtung Albert-Weisgerber-Allee präsentiert hätte.

Zur Wahrung der städtebaulichen Situation plädiere der SPD-Vorstand, so der SPD-Vorsitzende Sven Meier, für den Erhalt der Fassadengestaltung und der Kubatur zur Koelle-Karmann-Straße und zur Albert-Weisgerber-Allee hin. In Verbindung mit einem modernen, voll funktionsfähigen Gebäude in einer energiesparenden Bauweise trage dies der künftigen Nutzung optimal Rechnung.

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