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SPD Ortsrats-Fraktion St. Ingbert-Mitte zum Thema »Aufzug in der Stadthalle«

Der lobenswerten Initiative von Klaus Schulz, Mitglied des Seniorenbeirates, ist es zu verdanken, dass noch einmal Schwung in die Diskussion um den Aufzug für die Stadthalle gekommen ist.

Für seinen Vorschlag spricht einiges: Der Aufzug lässt sich ohne großen Eingriff in die Bausubstanz realisieren. Anders als der bisher favorisierte Innenaufzug greift er nicht störend in die sehr ansprechende und harmonische Gestaltung des Saales ein und wirkt sich nicht störend auf den Veranstaltungsbetrieb aus. Schließlich kann er sehr schnell und kostengünstig realisiert werden.

Bei der Errichtung des Aufzuges muss in eine bestehende Bausubstanz eingegriffen werden. Durch das architektonische Gesamtkonzept des Bauwerkes sind dem Eingriff Grenzen gesetzt. Architektonische Erfordernisse kollidieren mit dem Interesse eines optimalen behindertengerechten Zuganges. Kompromisse sind notwendig. Klaus Schulz hat hier eine gute Lösung gefunden, die für die behinderten Menschen eine erhebliche Verbesserung gegenüber dem derzeitigen Zustand darstellt.

„Dem Vernehmen nach ist der Oberbürgermeister von dem schulz’schen Entwurf überzeugt und auch der Ortsvorsteher äußert sich positiv dazu. Da müsste es doch möglich sein in der Sache eine Einigung zu erzielen. Ich verstehe allerdings nicht die provokativen Äußerungen des Ortsvorstehers gegenüber dem Oberbürgermeister, wie sie im Artikel der Saarbrücker Zeitung vom 14. April wiedergegeben sind. Der Sache erweist er damit einen Bärendienst“, so Siegfried Thiel, Vorsitzender der SPD – Ortsratsfraktion St. Ingbert-Mitte.

 

PM: Siegfried Thiel
Fraktionsvorsitzender

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Kommentare

  1. Claudia Jung

    Da kann ich Herrn Thiel nur zustimmen, denn schließlich hat die CDU 2010 das leidige Thema Aufzug angeleiert und muss sich deshalb schon selbst fragen , weshalb der Bau nicht während der Amtszeit des Vorgängers, Georg Jung, in die Tat umgesetzt wurde.

  2. Christiane Faust

    Nichtöffentliche Sitzungen sind deswegen nichtöffentlich, weil einzelne Personen ein berechtigtes Interesse daran haben (oder weil das Wohl der Öffentlichkeit dem entgegensteht). So steht’s im KSVG.
    In St. Ingbert besteht die Koalition aus CDU, Grüne und Familienpartei allerdings aus völlig anderen Gründen auf Nichtöffentlichkeit:
    Sie kann ihr Amt nur ohne Öffentlichkeit auf aggressive, beleidigende und pervers ausfallende Art und Weise missbrauchen!

    Kleine Kostprobe aus der vergangenen Sitzung gefällig? Keine Angst, ich verrate keine geheimen Beschlüsse oder Entscheidungen zu sachrelevanten Themen. Namen nenne ich ausnahmsweise auch keine, wer will, darf raten. Ich nenne meine Akteure einfach Rüpel-Nr xy.
    Nachfolgend gewähre ich einen Blick in die “neue nichtöffentliche Stadtratskultur”, welche die Mehrheitskoalition mit rigoroser Kaltschnäuzigkeit zum besten gibt.
    Rüpel-Nr.1 zu Stefan Reuther/Architekt, welcher dem Ausschuss von ihm entworfene und für die Sitzung beantragte Pläne vorgestellt hat: “Haben Sie schon einmal ein Feuerwehrgerätehaus gebaut?”
    Reuther antwortet verneinend, worauf Rüpel-Nr.1 plärrt: “Sie sind ein Dilettant – das ist doch dilettantisch!”
    Rüpel-Nr.2. warf dem Oberbürgermeister im allgemeinen Zusammenhang vor an “partieller Amnesie” zu leiden.
    Rüpel-Nr.3 und 4 gingen den Oberbürgermeister permanent in polemisch-aggressiver Weise an.
    Man könnte behaupten, dass sich vor allem solche Leute im Rathaus wie Angehörige des Pöbels benehmen, die beruflich bestenfalls unter “ferner liefen” angesiedelt sind.
    Nicht nur für die Mitarbeiter der Verwaltung ist es ungeheuerlich, was sich sog. “Beigeordnete” mittlerweile erlauben und es wird höchste Zeit, die Öffentlichkeit auch darüber zu informieren.
    Nachdem Mitarbeitern der Verwaltung in der jüngeren Vergangenheit persönlich u.a. mit beruflichen Nachteilen gedroht wurde, sollten sie nicht die Absichten der CDU-geführten “Koalition” unterstützen, werden mittlerweile auch Verwaltungsmitarbeiter, die einfach nur ihre Arbeit machen, sogar in Sitzungen direkt und persönlich massiv beleidigt!
    Im Rathaus grassiert mittlerweile die Angst vor dieser grobschlächtigen “Koalition” und die Mitarbeiter kommen mit Bauchschmerzen zur Arbeit.
    So DARF es nicht weitergehen! Dieser “neuen Kultur”, die völlig aus den Fugen geraten ist und die sich kaum noch ins Negative steigern lässt, muss umgehend Einhalt geboten werden! Offensichtlich überforderte Ehrenbeamte müssen mit disziplinarischen Schritten rechnen!

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