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Spritzen in die Ohren gegen die Nikotinsucht

Neues Jahr – neue Vorsätze. Auch in diesem Jahr gibt es wieder eine Möglichkeit Raucher von ihrer Nikotinsucht zu befreien: Die Ärztin Annette Meiser, tätig in der internistischen Abteilung des Kreiskrankenhauses St. Ingbert, und der in der Psychiatrie tätige Krankenpfleger Daniel Bauer bieten eine Injektionstherapie zur Bekämpfung der Zigarettensucht an.

Dabei wird ein Medikament in Verbindung mit einem homöopatischen Mittel in beide Ohrmuscheln gespritzt, das jegliche körperlichen Suchtgefühle unterbindet. Die Spritzen werden unter sterilen Bedingeungen verabreicht und sind weitgehend schmerzfrei.

Dem Körper wird durch das Mittel praktisch eine Zufuhr von Nikotin simuliert, so dass typische Symtome wie Schweißausbrüche, Aggressivität, Nervosität und starkes Verlangen nach Zigaretten nicht auftreten. Die Therapie findet in Verbindung mit einem ausführlichen Informationsgespräch statt, in dem unter anderem Verhaltensweisen von Rauchern beleuchtet und Tricks zu Bekämpfung der psychischen Abhängigkeit erläutert werden.

Die Behandlung ist einmalig, dauert etwa eine Stunde und gilt als eine der derzeit erfolgreichsten Methoden. Die Behandlung findet in den Räumen des Ärztlichen Bereitschaftsdienstes im Kreiskrankenhaus St. Ingbert statt. Unter Telefon 06894 382192 oder 0178 1304310 gibt es weitere Informationen und die Möglichkeit Termine abzusprechen.

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