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Stadt sucht privaten Wohnraum für Flüchtlinge

Turnhalle der Schillerschule gesperrt. Die Flüchtlingssituation spitzt sich auch in St. Ingbert zu.

Nachdem bislang alle Flüchtlinge, die der Stadt zugewiesen wurden, in verschiedenen städtischen Häusern, in Wohnungen und in Klassensälen der Schillerschule untergebracht werden konnten, ist absehbar, dass auch bei dichter Belegung diese Räume nicht mehr ausreichen. Als nächstes steht dann die Unterbringung in der Turnhalle der Schillerschule bevor.

Es ist der Stadtverwaltung gelungen, den Vereinssport, der üblicherweise in dieser Halle stattfindet, in andere Hallen zu verlegen. Lediglich privaten Sportgruppen musste gekündigt werden.

In den nächsten Tagen wird mit der Möblierung der Sporthalle begonnen, um Flüchtlinge unterbringen zu können.

In St. Ingbert wird in hervorragendem Zusammenwirken von Verwaltung und Ehrenamt den Flüchtlingen bislang gut geholfen. Allerdings steigt die Zahl der Menschen, die auf der Flucht sind vor Folter, Mord und Vergewaltigung schneller, als Wohnraum gefunden werden kann. Deshalb sucht die Stadtverwaltung dringend privaten Wohnraum. Wer Wohnungen, Zimmer oder Gemeinschaftsunterkünfte bereitstellen kann, wird dringend gebeten, sich mit der Stadtverwaltung in Verbindung zu setzen: Tel. 13 376 und 13 522, mail an familieundsoziales@st-ingbert.de

 

PM: Peter Gaschott,
Stadt St. Ingbert
Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation

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