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Stadt und HGSI besuchten betroffene Händler am ersten Öffnungstag

Freude bei Händlern und Kunden. Die ersten Geschäfte, die keine notwendigen Alltagsprodukte verkaufen, dürfen wieder geöffnet sein. Eine lange Durststrecke liegt hinter ihnen.

Eine Zeit, die sich für viele dramatisch auswirkte und noch auswirken kann. Die Stadt St. Ingbert und der Verein Handel & Gewerbe, HGSI, besuchten die Betriebe am ersten Öffnungstag, gaben Hilfestellung und beantworteten viele Fragen.

Wo gibt es Masken zu kaufen? Wie viele Personen dürfen gleichzeitig im Laden sein? Diese und viele andere Fragen beantworteten Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer, Mitarbeiter der Wirtschaftsförderung und des Ordnungsamtes sowie ein Vertreter des Vereins HGSI am Montagmorgen auf ihrem Weg durch die Innenstadt. Desinfektion, Mundschutz, Abstandsregelungen. Fragen, die seitens des Landes genau geregelt sind und die die Stadt jetzt umzusetzen und zu kontrollieren hat.

Dabei setzen die Verantwortlichen auf Information sowie Beratung und stellen fest: „Die kleinen Geschäfte haben sich mit dem Thema ausführlich beschäftigt. Mit den Mitteln, die sie haben, geben sie sich die größte Mühe, alle Sicherheitsmaßnahmen einzuhalten“, so die Wirtschaftsförderin Martina Quirin. Bei den großen Kaufhäusern, beispielsweise Woolworth, werde vieles bereits professionell seitens der Zentralen geregelt. So wurde bei der St. Ingberter Filiale die Verkaufsfläche auf die erlaubten 800 qm verkleinert und das Sortiment räumlich umgestellt. „Die Produkte, die derzeit am meisten verlangt werden, stehen jetzt im Fokus. Wenn ein Produkt stärker nachgefragt wird, aber nicht im verfügbaren Angebot vorhanden ist, tauschen wir und holen dieses aus dem Lager nach vorne“, so die Filialleiterin. Mehr als 100 Geschäfte wurden im Laufe des Morgens besucht und die Inhaber wurden über die aktuellen Hygiene- und Sicherheitsbestimmungen informiert.

 

Maria Müller-Lang

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