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Stadt unterstützt die St.Ingberter Außenstelle der Homburger Tafel

Die Stadt St. Ingbert unterstützt finanziell die Tafelarbeit der Ausgabestelle St. Ingbert. Gestern besuchte Oberbürgermeister Hans Wagner auf Einladung  der  Homburger Tafel die Einrichtung im Mathildenstift.

Dabei würdigte Hans Wagner die Arbeit der vielen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich jede Woche um bedürftige Mitbürger kümmern und diese mit Lebensmittel versorgen. Der Schwerpunkt der Tafelarbeit liegt auf dem Einsammeln und Ausgeben von überschüssigen Lebensmitteln, die nach den gesetzlichen Bestimmungen noch verwertbar sind. Die Abgabe erfolgt an Bedürftige unentgeltlich oder gegen einen geringen Kostenbeitrag, wie zum Beispiel eine Münze pro Haushalt und Ausgabe. Da die Bedürftigkeit objektiv schwer zu messen ist, wird niemand zurückgewiesen, der sich selbstl für bedürftig hält. Um einem Missbrauch vorzubeugen, müssen jedoch Personen, die regelmäßig Lebensmittel beziehen, sich durch Vorlage eines Nachweises, wie zum Beispiel Arbeitslosengeldbescheinigung oder Sozialhilfebescheid ausweisen.

Durchschnittlich werden durch die Homburger Tafel und ihre Außenstelle in St. Ingbert pro Ausgabetag etwa  500 Personen mit Lebensmitteln versorgt.

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St. Ingberter Anzeiger ·
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