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Stadtgeschichte im Fokus

Kulturausschuss beschließt umfangreiches Geschichtsprojekt: Im Jahr 2024 jährt sich die saarländische Gebiets- und Verwaltungsreform zum 50. Mal: Seit 1974 hat St. Ingbert den Status einer Mittelstadt

mit den hinzugekommenen Stadtteilen Rohrbach, Hassel, Oberwürzbach und Rentrisch. Und im Jahr 2029 feiern die St. Ingberter ihr 200-jähriges Stadtjubiläum.

Jubiläen, die dazu herausfordern, die Geschichte der Stadt und ihrer Bürger noch einmal zu beleuchten, zu erforschen und das facettenreiche Werden in vielfältiger Weise darzustellen. In seiner Sitzung Mitte September hat der Kulturausschuss des Stadtrates dem von Oberbürgermeister Professor Dr. Ulli Meyer initiierten Projekt zugestimmt.

Über die kommenden Jahre dürfen sich die St. Ingberter auf ein vielfältiges Programm rund um die Geschichte ihrer Stadt freuen.

Federführend für das spannende Projekt ist das Stadtarchiv St. Ingbert, das in den nächsten Wochen und Monaten detailliert Informationen zu geplanten Ausstellungen, Diskussionsforen und Bürgerengagement veröffentlichen wird.

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Kommentare

  1. Jürgen Berthold

    Da St.Ingbert 2029 das 200 – jährige Stadtjubiläum feiert, sollte auch
    bis dahin die umfassende Geschichte der Stadt in der Zeit des Nationasozialismus erforscht und niedergeschreiben werden.
    z.B. Beispiel auch die Geschichte über die Zwangsarbeiterlager bei St.Ingberter Unternehmen und die Ausbeutung der Gefangenen als Zwangsarbeiter.

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St. Ingberter Anzeiger ·
1865–2020