Nachrichten

Donnerstag, 14. Dezember 2017 · leicht bewölkt  leicht bewölkt bei 4 ℃ · Kinostart von Star Wars: Die letzten Jedi 3DVorweihnachtsprogramm des St. Ingberter SchachclubsÄnderungen im Fahrplan im Saarpfalz-Kreis

Facebook Twitter Google+ Instagram RSS Feed

Tai übernimmt

Seit dem gestrigen Tag ist Taifour Diane Cheftrainer der ersten Mannschaft des 1. FC Saarbrücken und richtet seinen Fokus einzig und allein auf diese Aufgabe. Diese Beförderung kam für ihn „überraschend“, wie er es selbst formulierte.

„Das Vertrauen der Verantwortlichen ehrt mich und ich freue mich riesig, diese Aufgabe anzugehen“, so Diane. Ein unbekanntes Gesicht ist er keinesfalls. Die FCS-Fans kennen ihn schon sehr, sehr lange und wussten den heute 43-jährigen in seinen unterschiedlichen Funktionen immer zu schätzen.

Für die Blau-Schwarzen war Diane schon als Spieler am Ball und lief sowohl in der Regionalliga als auch 2. Bundesliga auf. Für Bayer Leverkusen war er sogar einmal in der Bundesliga aktiv, dazu kommt er auf 116 Einsätze in der zweiten Liga und knapp 100 Partien in der Regionalliga, damals noch die dritthöchste Spielklasse. Nicht vergessen werden dürfen die 18 Einsätze für die Nationalmannschaft Guineas, für die er unter anderem beim Afrika Cup am Ball war.

Erfahrung als Aktiver hat er einige gesammelt und ließ direkt im Anschluss die Trainerlaufbahn folgen. Los ging es mit der Funktion als Co-Trainer in Homburg und weiter mit dem Cheftrainerposten bei den FCS-Frauen. Als Trainer ist Diane bereits Inhaber des A-Scheins. Unterstützung erhält er von Mario Baric, der trotz der Erweiterung seines Aufgabengebiets auch weiterhin als Leiter der Scoutingabteilung aktiv ist. Baric ist ebenfalls A-Schein-Inhaber und zudem Diplom-Sportwissenschaftler. Seine Berufserfahrungen hat er über die Jahre in der zweiten und dritten Liga gesammelt.

Auch an dieser Stelle wünschen wir beiden nochmals viel Erfolg!

 

PM: Ch. Heiser

Kommentare

Zu diesem Artikel wurden noch keine Kommentare abgegeben.

Kommentar schreiben

Zu diesem Artikel können keine Kommentare mehr abgegeben werden.

St. Ingberter Anzeiger ·
1865–2017