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TG-Halle Rohrbach für Flüchtlinge öffnen

Flüchtlinge auf alle Stadtteile verteilen. Nach Erkenntnissen der St. Ingberter FDP sind derzeit alle unserer Stadt zugewiesenen Flüchtlinge in der Kernstadt untergebracht.

„Wir halten es für sinnvoll, dass die Unterbringung nicht allein auf die Innenstadt von St. Ingbert beschränkt wird, sondern dass auch die Stadtteile dazu beitragen sollten, dem Problem Herr zu werden“, erklärt der FDP-Vorsitzende und Stadtratsmitglied Andreas Gaa.

Nach neuesten Informationen (hier sei der Hinweis auf die Facebook-Veröffentlichung von Oberbürgermeister Hans Wagner vom 25. September hingewiesen) befindet sich die Rohrbacher TG-Halle in einem ausgesprochen guten baulichen Zustand und ist deshalb auch kurzfristig benutzbar. Gerade Turnhallen sind für die vorübergehende Unterbringung von Flüchtlingen bestens geeignet, weil dort Sanitäranlagen und vor allem auch Duschen bereits vorhanden sind. Damit bietet sich nach Auffassung der FDP die leerstehende TG-Halle in Rohrbach für ein solches Vorhaben geradezu an und sollte nicht ungenutzt weiterhin leer stehen.

 

PM: Andreas Gaa
Vorsitzender der FDP St. Ingbert

 

Kommentare

  1. Udo Stemmler

    Als Immobiliefachmann sollte Herr Gaa wissen das die Belegung derTG Halle für die Anwohner eine Entwertung ihrer Häuser bedeutet. Die haben wir uns hart erarbeitet. Ich würde in diesem Fall die Stadt verklagen. Er denk doch nur an seine bedeutungslose FDP.

    Anmerkung Redaktion: Zu diesem Kommentar „kein Kommentar“ und bitte keine weiteren Kommentare. Danke.

  2. Wolfgang Philipp

    Hallo Herr Gaa,

    ich finde die Turnhalle nicht für einen geeigneten Platz für Flüchtlinge. Vielleicht habe Sie die letzten Tage die negativen Berichterstattungen der Medien aus den Sammelunterkünften (z. B. Suhl) gesehen. Wenn viele Menschen verschiedener Herkunft und Religionszugehörigkeit in einem Raum ohne Privatsphäre zusammenleben müssen, bleiben Auseinandersetzungen zwischen Flüchtlingen nicht aus.
    Sie könnten als Immobilienhändler besser dafür Sorgen, dass privater Wohnraum für die Flüchtlinge angeboten wird, als die vielen Ehrenamtliche, die sich vorbildlich um die Integration der Flüchtlinge kümmern.

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